Seit frühester Kindheit gilt May aufgrund eines schielenden Auges als Außenseiterin. Ihre einzige treue Begleiterin ist eine Puppe ihrer verstorbenen Mutter, von der sie zu Lebzeiten mehr geknechtet als erzogen worden ist. Jetzt arbeitet sie als Assistentin in der Chirurgie einer Tierklinik. Als sie von dem sympathischen Adam abgewiesen, und von Kollegin Polly bloß als Liebesobjekt angesehen wird, fällt May eine tödliche Entscheidung: Sie schneidert sich den Partner ihrer Träume selbst.