Julien Pardot, ein Werbefachmann, wird von seiner Firma entlassen. Doch er macht aus seiner Not eine Tugend, er macht Werbung für sich und wird Anlageberater. Anfangs will das nicht so recht klappen, bis er erkennt, dass es wichtig ist, einen starken Partner bei seinen Geschäften zu haben. Er erfindet den schwerreichen englischen Geschäftsmann Davis, der über ausgezeichnete internationale Beziehungen verfügt und einen sechsten Sinn für Börsengeschäfte hat. Julien und sein Partner Davis haben Erfolg, die Firma blüht und gedeiht, und doch ist Julien unglücklich, denn der Erfolg der Firma wird ausschließlich Davis angerechnet. Das Beste ist also, sich von dem Partner zu trennen. Aber wie? Julien entwickelt einen Plan, der ihn fast Kopf und Kragen kostet...

René Gainvilles glänzende Satire auf die Gepflogenheiten des Börsenbusiness überzeugt vor allem durch intelligente Einfälle und einen tollen Hauptdarsteller. Regisseur Gainville zählt zu jenen Filmemachern, die lediglich alle Jubeljahre einmal einen Film drehen. In Deutschland war bislang lediglich sein 1966 entstandenes Werk "Mord im Grand Hotel" zu sehen. Weitere Filme von Gainville sind: "Le Demoniaque" (1968), "Un Jeune Couple" (1969), "Alyse et Chloe" (1970), "Le Complot" (1973), "Un Bon Samartian" (1975) und "L'Associé" (1982).