Geheimagent Jackie bekommt es mal wieder mit einem brisanten Auftrag zu tun: Für die Vereinten Nationen soll er einen alten Nazi-Schatz auftreiben, der seit 1944 irgendwo in der Sahara verbuddelt ist. Begleitet wird Jackie von zwei adretten jungen Damen: eine junge Forscherin und die Enkelin eines verschollenen Deutschen. Zeit, den Charmeur zu spielen, bleibt Jackie nicht viel, denn nicht nur er ist hinter dem Nazi-Gold her. Das gibt ihm wieder genug Gelegenheit, seine überlegene Kampftechnik zu demonstrieren.

Bei diesem Action-Abenteuer durfte sich Jackie Chan gleich doppelt austoben: als Regisseur und Hauptdarsteller. Dafür wurde ein erheblich höherer Aufwand getrieben als bei Hongkong-Produktionen üblich. Im Überziehen des Budgets erwies sich Chan als echter Künstler: Für 40 Millionen Hongkong-Dollar sollte er den Film drehen, am Ende waren es 115 Millionen. Die Investition hat sich gelohnt: Bald schaffte Chan mit Filmen wie "Rumble in the Bronx" auch den Sprung auf dem begehrten US-Markt.