So kann es gehen: Ärztin Nina ist samt Mann und Tochter gerade erst nach Kassel gezogen, da fühlt sie sich derart fremd und unwohl, dass sie kurz entschlossen und ohne ihrer Familie Bescheid zu sagen einfach zum Bruder zieht, der im Ferienhaus der Eltern im Harz wohnt ...

Konflikte, die die Welt nicht braucht und die in der Form im Kino eigentlich gar nichts zu suchen haben. Ulrich Köhler bebildert zwar den Alltag der Protagonisten, erklärt aber keinen Moment den Ausbruch aus diesem. Was bleibt: ein flacher und somit schlapper Ensemble-Film.

Foto: Filmgalerie 451