Graf Sergius Karamzin, ein russischer, heruntergekommener Emigrant, lebt mit seinen zwei Cousinen, den Prinzessinnen Olga und Vera, in einer Villa bei Monte Carlo. Das Trio finanziert seinen aufwendigen Lebenswandel mit Falschgeld, das ein Italiener namens Ventucci für Karamzin herstellt. Als ein neuer amerikanischer Botschafter in Monaco eintrifft, beschließt Karamzin, die Bekanntschaft der Frau des Diplomaten zu machen und die Ahnungslose zu benutzen, um das Falschgeld unter die Leute zu bringen. Die Amerikanerin unterliegt dem Charme des Hochstaplers und ist sogar bereit, ihm finanziell unter die Arme zu greifen. Doch das Rendezvous der beiden in Karamzins Villa wird durch das Hausmädchen gestört, dem der Russe die Ehe versprochen hat. Das Mädchen verschließt die Tür und zündet die Villa an. Karamzin rettet sich als erster durch einen Sprung vom Balkon ins Sprungtuch der Feuerwehr. Die Amerikanerin erkennt den wahren Charakter ihres Verehrers, und der Botschafter schlägt den Verführer nieder. Als Karamzin nach dieser Niederlage versucht, die schwachsinnige Tochter des Fälschers Ventucci zu verführen, tötet ihn dieser und wirft die Leiche im Schutze der Nacht in einen Gully...

Vor allem formal ist dies ein beeindruckendes Stummfilmkunstwerk eines großen Filmemachers, der hier nicht nur als Regisseur und Hauptdarsteller, sondern auch als Produzent, Co-Ausstatter und -Kostümbildner fungierte.