Chris Johnson verdient als kleiner Magier seine Brötchen. Doch was ihm eigentlich zu schaffen macht: Er kann zumindest für zwei Minuten in die Zukunft blicken. Genau diese Fähigkeit will das FBI nutzen, um Atombombendieben auf die Schliche zu kommen. Doch Chris sucht mit der Frau seiner Vorhersehung erst einmal das Weite. Als dann irgendwie auch die Bösewichter von seiner Existenz erfahren, macht nicht nur das FBI jagt auf ihn. Doch dank seiner Visionen kann Chris immer wieder entkommen – bis er sich bereit erklärt, dem FBI zu helfen...

Die Grundidee stammt aus einer Kurzgeschichte von Philip K. Dick und hat durchaus ihre Reize. Doch was der inzwischen zum Thriller- und Action-Spezialisten mutierte Lee Tamahori ("James Bond - Stirb an einem anderen Tag") daraus macht, entbehrt jeglicher Logik und damit jeglicher Spannung. Zu wenig wird erklärt, die Dialoge sind teilweise zum Fürchten schlecht und einige Handlungsabläufe machen schlicht keinerlei Sinn. Was bleibt: wenige starke Momente.

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