Keine Frage: Dirk Nowitzki ist wohl der populärste deutsche Profi-Basketballer und sowohl als erfolgreicher Korbwerfer der National Basketball Association (NBA) als auch als Werbe-Ikone gefragt. Dieser Dokumentarfilm versucht nun, die wichtigen Karriere-Stationen des deutschen Spitzensportlers aufzuzeigen.

So erfährt man den Aufstieg aus der zweiten deutschen Basketball-Bundesliga in die NBA, der weltbesten Liga; man hört vom harten Konkurrenz-Kampf innerhalb des Teams bis zu seinem großen Triumph 2011, dem Gewinn der NBA-Meisterschaftf mit den Dallas Mavericks ...

Wie eine langweilige Fernseh-Doku

Leider wirkt dieses Porträt des großen (im doppelten Sinne) Mannes des Spitzensports wie eine langweilige Fernseh-Doku, bei der Regisseur Sebastian Dehnhardt lediglich die Lebensstationen abhakt und ein paar Wegbegleiter - etwa Nowitzkis Entdecker Holger Geschwindner oder Ex-Teamkollegen wie Steve Nash, Michael Finley oder Jason Kidd, aber auch Leute wie Helmut Schmidt und Barack Obama zu Wort kommen lässt. Vielles wirkt völlig unsachlich und unkritisch und damit leider auch unpassend bis öde und nichtssagend.