Geschichten, die das Leben schreibt: Der sympathische Tierfänger Gilly verliebt sich in die schöne Jo. Doch als die beiden ihre Verlobung bekannt geben, stellt sich heraus, dass sie angeblich Geschwister sind. Denn Gilly wurde einst zur Adoption freigegeben. Die gefrustete Jo geht zurück zu ihrem Ex. Da taucht der echte Bruder auf und Gilly kennt kein halten mehr. Aber in seiner Umgebung ist er schon längst als Perversling abgestempelt...

Die übertrieben-alberne Liebesgeschichte dient hier als loser Faden für die Aneinanderreihung unterirdisch-schlechter Gags, die nur ein präpubertäres Publikum zum Lachen bringen dürfte. Die Farrelly-Brüder ("Verrückt nach Mary") übernahmen hier die Funktion der Produzenten. Bei dem üblen Drehbuch half das allerdings auch nichts.