Der 45-jährige Anwalt und dreifache Familienvater Ward M. Powers wachte mitten in der Nacht mit der Idee auf, einen Film über den Sinn des Lebens zu machen. Ohne jegliche filmische Erfahrung begab er sich mit Freund und mit Cousin auf eine zweijährige Reise - nach dem Joseph-Campbell-Motto: "Folge deinem Glück". Überall auf der Welt stellten sie ganz normalen Menschen auf den Straßen Fragen nach dem Sinn des Lebens. Erst später wagte man sich auch an Philosophen, Schriftsteller, Kirchenvertreter oder Soziologen und Gelehrte.

Hier hätten sich die Filmemacher (wenn man sie denn so bezeichnen kann) besser die Frage gestellt: Wer in Gottes Namen soll sich derlei Kram im Kino anschauen. Auch wenn einige Antworten recht interessant sind: der Film ist es in keinster Weise!

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