Anlässlich seines 60. Geburtstages lädt der Komponist Adam die sieben Frauen seines Lebens für sieben Tage in sein Landhaus ein. Bei der Gelegenheit lernt er seinen Sohn kennen, den er vor über 30 Jahren das letzte Mal sah. Mit seinen Gästen erlebt der Musiker eine Woche in perfekter Harmonie und netter Plauderei. Nachdem fast alle verabschiedet sind, zeugt Adam mit seiner dritten Frau - die heißt natürlich Eva - ein weiteres Kind.

Wie in fast allen Werken Thomes ("Detektive", "Rote Sonne") geht es auch diesmal wieder um die Liebe. In ruhigen Bildern plätschert der Film betulich vor sich hin, zieht nicht nur im Titel Parallelen mit dem Mythos der biblischen Schöpfung und lässt seinem Schauspielensemble - wie meist in Thomés Arbeiten - viel Freiraum. Dies hatte immerhin zur Folge, dass das Schauspielensemble in Berlin mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet wurde.

Foto: Prometheus