Die Geschichte zweier Top-Athletinnen, die mehr als nur der sportliche Wettkampf miteinander verbindet: Chris und Tory haben sich 1976 in Montreal bei den Olympischen Spielen kennen und lieben gelernt. Als die vermeintlich schwächere Sportlerin Chris unter der Betreuung von Terrys Trainer zu einer echten Konkurrentin wird, leidet bald auch ihre private Liaison unter der neuen Situation. Bei den Qualifikationskämpfen zur Olympiade in Moskau kommt es schließlich zum alles entscheidenden Aufeinandertreffen der beiden Freundinnen...

Regisseur Robert Towne zeigt hier am Beispiel eines lesbischen Paares die Probleme, Ängste und Sorgen von Hochleistungssportlern. Dank sensibler Darstellungen kein Glanzbildchen-Kitsch, sondern fesselnde Unterhaltung mit Tiefgang.