Im saarländischen St. Florian muss Pfarrer Braun einstweilen auf einem Hausboot logieren. Zum Zeitvertreib wirft er seine Angel aus und fischt prompt den alten Weinbauer Konz tot aus dem Wasser. Der Ertrunkene zählte zu einer der reichen Winzerfamilien am Ort. Auf der Suche nach einem möglichen Mordmotiv findet Braun heraus, dass die Millionärin Rose Assmann, deren Luxusyacht neben seinem Hausboot ankert, mit den ehrenwerten Bürgern von St. Florian eine alte Rechnung zu begleichen hat. Auch Kommissar Geiger, Brauns Freund und Helfer, interessiert sich für die überzeugte Altkommunistin, die Ende der 50er Jahre in die DDR floh und Politkarriere machte. Geiger glaubt, dass sie mithilfe der katholischen Kirche Teile des SED-Vermögens zur Seite geschafft hat.