Australien in den 30er Jahren: Trainer Telford versucht mit brachialer Gewalt aus dem Rassepferd Phar Lap ein gewinnträchtiges Rennpferd zu machen. Doch Phar Lap versagt. Erst das Feingefühl des Stalljungen Tommy Woodcock entlockt die bisher verborgenen Talente des Vierbeiners. Phar Lap wird eines der schnellsten Pferde Australiens. Doch Buchmachern und Neidern ist der neue Star ein Dorn im Auge...

"Phar Lap" ist die wahre Geschichte des legendären australischen Rennpferdes, das nicht erst durch die mysteriösen Todesumstände, sondern durch seine großartigen Leistungen weltberühmt wurde. Obwohl er seine ersten Rennen verlor, avancierte er durch den Fleiss seines Pflegers Tommy Woodcock zum schnellsten Pferd Australiens. Kurz nach einem wichtigen Rennen und Sieg in Mexiko brach Phar Lap, was auf thailändisch Blitz bedeutet, am 5. April 1932 tot zusammen. Ein rätselhafter Tod, der bis heute nicht ganz aufgeklärt wurde. Der "echte" Tommy Woodcock erscheint in manchen Szenen als alternder Trainer. Der australische Regisseur Simon Wincer inszenierte auch das Roadmovie "Harley Davidson und der Marlboro-Mann" (1990) mit Don Johnson und Mickey Rourke und drehte 1993 "Free Willy - Ruf der Freiheit".