Ein Pionierbautrupp zieht in Ingolstadt ein - der Ort steht als Beispiel für jede andere Provinzstadt - um eine Brücke zu errichten. Die Anwesenheit des Militärs bringt Bewegung in das idyllische Städtchen. Das Dienstmädchen Berta verliebt sich in den gemeinen Soldaten Karl, doch dieser will nichts rechtes von ihr wissen, da sie nicht bereit ist, sogleich sich mit ihm, so wie es alle anderen tun, einzulassen. Berta wiederum verabscheut den Sohn ihres Dienstherren, Fabian, der es als sein gutes Recht betrachtet, beim Personal erotische Erfahrungen zu sammeln. Die Pioniere leiden unter der Knute des Feldwebels, der seine verklemmten Männlichkeitskomplexe abreagiert, indem er seine Untergebenen schindet und schleift. Wenn seine Leute ihn absichtsvoll in der Donau ertrinken lassen, so ist dies die schaurige Konsequenz seines eigenen Verhaltens. Die Brücke ist fertig. Berta weiß, dass Karl mit den anderen wieder abziehen wird. Nun willigt sie ein in das, was Karl bisher vergeblich von ihr zu erlangen versuchte. Wie ein Schock trifft Berta danach die Erkenntnis, dass "die Liebe nicht dabei war".