Eine Gruppe Jugendlicher aus dem rechten Umfeld regt sich darüber auf, dass Martin, eines ihrer Mitglieder, mit der Russin Marina angebändelt hat. Martin wusste zwar nicht, dass Marina eine Russin ist, kann sich aber trotzdem nicht so recht zwischen ihr und den Freunden entscheiden. Als er dann auch noch erfährt, dass Imme, der er immer vertraut hat, mit dem von ihm gehassten Lehrer liiert ist, bricht für Martin eine Welt zusammen...

Dies ist eine weitere jener Sozialstudien, für die man nicht ins Kino gehen sollte. Das Ganze plätschert ohne Tiefe vor sich hin, die Konflikte wirken aufgesetzt, die Geschichte größtenteils so, wie sie sich Herr oder Frau Sozialpädagoge vorstellt. Klischees reichen für eine gute Story nun mal nicht aus.