Ein dem Tode naher Schriftsteller will seine Ängste und Schmerzen in einer Nacht mit Alkohol betäuben. Dadurch stimuliert und verwirrt er seine Gedanken gleichermaßen. Immer wieder muss er an sein letztes Buch denken. Vorbild für die Hauptcharaktere sind seine Söhne Claud und Kevin sowie seine Schwiegertochter Sonia ...

Dank der hervorragenden Darsteller - allen voran der große britische Mime John Gielgud als vom Tod gezeichneter Autor - ein Kammerspiel-Experiment, dass prächtig unterhält. Auch wenn der Film nicht so verschlungenen Pfaden folgt wie "Letzes Jahr in Marienbad", so verlangt er vom Zuschauer doch höchste Konzentration.

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