1847 wird der angebliche Kriegsheld Captain John Boyd in ein kleines Fort in die Sierra Nevada versetzt. Hier taucht eines Tages ein wild und verwirrt wirkender Mann auf. Er behauptet, einem Menschenfresser entkommen zu sein. Ein kleiner Trupp macht sich zum Ort des Geschehens auf und entdeckt Fürchterliches. Zu spät merken die Leute, dass sie in eine Falle geraten sind. Denn der angeblich Verrückte entpuppt sich als der Menschenfresser. Zunächst kann ihm Boyd entkommen. Aber wieder im Fort angelangt, glaubt ihm niemand...

Die Grundidee ist klasse, die Darsteller geben ihr Bestes - allen voran Robert Carlyle als dämonischer Bösewicht -, doch der überaus idiotische Schluss macht leider alles kaputt. Denn nach dem Motto "Mit einem Messer im Rücken gehen wir noch lange nicht nach Hause" tauchen hier immer wieder Totgeglaubte und bis zur Unbeweglichkeit verprügelte Gestalten auf. Schade!