Die junge Annabel ist durchaus hübsch und lebensfroh. Doch kaum jemand weiß, dass sie Krebs im Endstadium hat. Auch Enoch hat einen schweren Stand. Denn seine Eltern kamen bei einem Unfall ums Leben. Die beiden gesellschaftlichen Außenseiter begegnen sich zufällig auf einer Beerdigung und merken schnell, dass sie ähnlich ticken. Als dann Enoch von Annabels Krankheit erfährt, bietet er prompt seine Hilfe – bis zu ihrem Ende – an ...

Regisseur Gus Van Sant war stets an gesellschaftlichen Außenseitern interessiert und versucht dieses Mal, das Thema mit einer zarten Liebesgeschichte zu koppeln. So hat das Drama hat zwar ein paar gute Momente, die an Werke wie "Harold und Maude" erinnern, ist in seiner Gesamtheit aber schlicht furchtbar zäh und langweilig.



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