1938 versuchen FBI-Männer im Auftrag vom großen Howard Hughes einem kleinen Erfinder ein Gerät abzujagen. Doch dieser kann seine Verfolger täuschen. So erhält ein junger und leider noch etwas erfolgloser Kunstflieger eher zufällig die Erfindung, eine Art Raketenrucksack. Nach ersten erstaunlichen Experimenten am Boden, wagt sich unser Kunstflieger - um einen Kollegen zu retten - als lebende Rakete in die Lüfte: Der "Rocketeer" ist geboren. Als sich ein berühmter Schauspieler an seine Freundin 'ran macht, sorgt unser Held für einiges Chaos, muss schließlich, bevor er seine Schöne in die Arme schließen kann, als Raketen-Mensch den Schauspieler als Nazi entlarven und die USA vor einer Invasion bewahren.

Nach dem gleichnamigen Comic von Dave Stevens (erschienen 1981) entstand eine ebenso amüsante Celluloid-Adaption, die optimalen Spaß bietet. Regisseur Joe Johnston arbeitete hier - wie die Comic-Vorlage - mit relativ dezenten Farben und mit einer eindeutigen Gut-Böse-Kategorisierung. Ein gutes Timing und nicht zuletzt die glänzend agierenden Schauspielern verstehen es aufs Beste zu unterhalten.

Foto: Disney