Harry Sanders soll für eine Londoner Versicherungsgesellschaft den Untergang eines gut versicherten Schwimmbaggers vor der Südwestküste Afrikas untersuchen. Dass sich dessen texanischer Besitzer längst neues Gerät besorgt hat, kommt Sanders sehr gelegen, denn so schifft er sich auf den neuen Bagger vor der Skelettküste Afrikas ein, um auf Tauchgängen nach der Ursache des Unglücks zu suchen. Als er bei einem Tauchgang dem deutschen Kapitän von Koltze das Leben rettet, gesteht ihm dieser schließlich, dass sie einen geheimnisvollen Goldschatz suchen sollen ...

Nach dem 1911 erstmals erschienen Edgar-Wallace-Roman "Sanders Of The River" drehte Robert Lynn diesen Abenteuerfilm, der Richard Todd ("Geheimaktion Crossbow") nach seinem Auftritt in "Todestrommeln am großen Fluss" erneut in der Hauptrolle des britischen Polizisten zeigt. Die Landschaftsaufnahmen sind wahrlich nicht schlecht, doch mehr als ein schlaffer Bruder von James Bond, der 1962 mit "James Bond 007 - Jagt Dr. No" sein Debüt gab, kam schließlich nicht dabei heraus.

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