Mehrere Lehrer sehen sich dazu berufen im kurdischen Berggebiet an der iranisch-irakischen Grenze der Bevölkerung Lesen und Schreiben beizubringen. Doch die Nomaden haben für Schulweisheiten nichts übrig. So versuchen die Lehrer Said und Reboir fernab der Gruppe ihr Glück...

In dokumentarischen Bildern schildert die Filmemacherin Samira Makhmalbaf das Aufeinandertreffen zweier unterschiedlicher Welten. Dank der vielen spaßig-ironischen Spitzen gegen das Bildungsbürgertum - Said lässt sich gar verheiraten, um weiter zu unterrichten - ist diese Alltagsbeschreibung aus einem filmischen Dritte-Welt-Land durchaus unterhaltsam.