Der junge Maler Hans ist es leid, dass seine kapriziöse Freundin, Revuesängerin Malwine , immer mit anderen Männern flirtet. Als sie sich auf einem Maskenball wieder nicht um ihn kümmert, entschließt er sich, sie zu verlassen, zumal er dort die als Schwarzwaldmädel verkleidete Sekretärin Bärbel kennen lernt, die ihm sehr gefällt. Um seinen Entschluss in die Tat umzusetzen, reist er am nächsten Tag in den Schwarzwald, ohne zu wissen, dass er Bärbel dort treffen wird, weil sie für kurze Zeit eine Tante als Haushälterin bei Domkapellmeister Römer vertritt ...

"Schwarzwaldmädel" war der erste deutsche Farbfilm nach dem Krieg, der erste deutsche Heimatfilm der Fünfzigerjahre. Er entstand nach der Operette von August Neidhardt und Leon Jessel, die Georg Zoch 1933 erstmals verfilmt hatte. Der Film löste einen Boom des Genres aus und die beiden Schauspieler Rudolf Prack und Sonja Ziemann stiegen zum Traumpaar der Fünfzigerjahre auf.