Studentin Erin hat die Nase von ihrem anstrengendem Psychologiestudium gestrichen voll und will endlich mal vollkommen ausspannen. Kurzerhand beschließt sie mit ihren Freunden und Freundinnen ein Wochenende fernab der Zivilisation im Wald zu verbringen. Zunächst verläuft auch alles nach Plan, bis ein geheimnisvoller Fremder auftaucht, der für Angst und Schrecken sorgt...

Seit Wes Craven mit "Scream - Schrei des Todes" das tot geglaubte Genre des Horrorfilms wiederbelebte, starten regelmäig Werke wie etwa "Cabin Fever", "Hostel" und "Hostel 2" in den Kinos. Wie bei vielen ihrer Vorbilder geht es auch ihnen scheinbar nur darum, möglichst widerwärtige Abmetzelszenen aneinanderzureihen. So auch Frank W. Montags mit wackliger Digitalkamera gedrehtes Regiedebüt. In einem Essener Mischwald gedreht, merkt man schnell, dass hier einmal mehr das "Zehn-kleine-Negerlein-Prinzip" verbraten wird. Zu der hanebüchenen Story gesellt sich dabei auch noch die durchweg katastrophale Inszenierung. Ab in die Mülltonne!

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