Entdeckte die sympathische 16-jährige Protagonistin Gwendolyn Shepherd (Maria Ehrich) im ersten Teil "Rubinrot" noch ihr Zeitreise-Gen und bestreitete ihr erstes Abenteuer für die Loge des Grafen von Saint Germain (Peter Simonischek), kämpfte sie in der zweiten Episode "Saphirblau" gemeinsam mit ihrem Freund Gideon de Villiers (Jannis Niewöhner) gegen das Böse.

"Smaragdgrün" bildet nun den Abschluss der Trilogie für jugendliche Fantasy-Fans, die auf der Roman-Reihe "Liebe geht durch alle Zeiten" von Kerstin Gier basiert.

Actionreich, aber auch voller Herzschmerz - wie es sich für einen Teeniefilm gehört - inszenierte das Regieduo Felix Fuchssteiner und Katharina Schöde den letzten Teil, der direkt an die Ereignisse aus dem zweiten Teil anknüpft.

Liebeskummer und Girlpower

Als Gwendolyn auf Lucy (Josefine Preuß) und Paul (Florian Bartholomäi) trifft, die ebenfalls Zeitreisen absolvieren, kommt sie in einen Zwiespalt: Steht sie wirklich auf der Seite der Guten? Sie zweifelt immer mehr an den Absichten des Grafen. Zu alledem hat ihr Gideon eröffnet, dass seine Gefühle für sie nur gespielt waren.

Misstrauisch versteckt das junge Mädchen den Chronographen, der für die Reisen durch die Zeit notwenig ist. Doch die Apparatur benötigt die Loge, um ihren Plan von der Weltherrschaft umzusetzen. Gwendolyn muss flüchten. Es beginnt eine Jagd durch die Vergangenheit, bei der Gwen den Schergen des Grafen schlagkräftig zeigt, was eine Harke ist.

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