Als eines Morgens Abilas Vater behauptet, dass man ihm die Seele weggenommen habe und er fortan nicht mehr derselbe ist, macht sich Abila, nachdem er sich mit der mythischen Möglichkeit angefreundet hat, auf den Weg, um die Seele des Vaters zurückzuholen. Unterstützt wird der Junge von seiner Freundin Shiku. Gemeinsam streifen sie durch die verwinkelten Gassen des Kibera-Slums und stoßen auf eine seltsame Geisterfrau ...

Was nach einer spannenden Geschichte und nach einem Ausflug in die afrikanische Mythen-Welt klingt, entpuppt sich leider als recht fade und laienhaft umgesetzte Unterhaltung, die außer ein paar netten Bilder nicht viel zu bieten hat. Das spannendste am ganzen Streifen ist der Abspann, in dem etwas über die Entstehung des Films erzählt und gezeigt wird. Etwa Produzent und Supervisor Tom Tykwer mit Spaß bei der Arbeit und in Erklärungsnot.



Foto: X-Verleih