Robert wirkt wie ein freundlicher Cowboy, ein humorvoller Mann mit scharfem Verstand. So wundert es nicht, dass sogar Leute des Ku-Klux-Klan ihn als Mitglied werben wollten. Was allerdings niemand weiß: Robert wurde als Mädchen geboren. Erst als Krebsgeschwüre an Roberts Eierstöcken diagnostiziert werden offenbart sich das Unglaubliche: Über 20 Ärzte verweigern Robert die Behandlung, da alle sich fürchten, in dem repressiven Klima ihren Ruf zu verlieren. Erst durch die Liebe zu Lola - sie wurde als Junge geboren - schöpft Robert neuen Lebensmut...

Der Film begleitet Robert in seinem letzten Lebensjahr, indem er sich noch einen großen Traum erfüllen konnte: Er nimmt an der Southern-Comfort-Konferenz in Atlanta teil. Diese gilt als das wichtigste Transgender-Forum Nordamerikas. Robert stirbt kurz darauf im Alter von 52 Jahren.