Die beiden gutsituierten Freunde Porter und Griffin wirken auf den ersten Blick wie Felsen in der Brandung des Ehealltags. Schon bald stellt sich jedoch heraus, dass an ihnen die Midlife-Crisis gewaltig nagt und der Seitensprung zu ihrem Leben gehört. Während bei Griffin mehr und mehr die Homosexualität durchbricht, läuft Porter fast jedem Rockzipfel hinterher. Da macht er auch vor Griffins Frau nicht Halt...

Peter Chelsom wollte offensichtlich eine Slapstick-reiche Beziehungsfarce inszenieren. Heraus gekommen ist jedoch verklemmter, unkomischer Bockmist der Nerv tötenden Art. Das kann man kaum auf die schwierigen Produktionsbedienungen schieben, denn in diesem Film stimmen weder Inszenierung noch Schauspiel. Eine vertane Chance!