"Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise": Erst 1972 waren diese Worte, die in die popkulturelle Geschichte eingegangen sind, im deutschen TV zu hören.

Produziert wurde die erste "Enterprise"-Serie allerdings bereits 1966, und so markiert das neue Kinoabenteuer "Star Trek Beyond" das 50. Jubiläum des weltweit erfolgreichen Franchise.

Damit bei diesem die Actionschauwerte nicht zu kurz kommen, übernahm Justin Lin, der mehrere "Fast & Furious"-Streifen inzenierte, die Regie von J.J. Abrams. Und weil sich einige traditionsbewusste Fans vom Reboot bislang enttäuscht zeigten, wirkte "Star Trek"-Nerd Simon Pegg, der erneut Techniker Scotty mimt, am Drehbuch mit.

Schiffbruch


Das Script sieht für die "Enterprise" eine folgenschwere Forschungsmission vor: Auf der Reise wird das Schiff attackiert, sodass Captain Kirk (Chris Pine) und seine Crew mit Rettungskapseln auf einem fremden, kriegerischen Planeten notlanden müssen, wo sie in kleinen Gruppen ums Überleben kämpfen müssen.

Pine wird dabei zeigen müssen, ob er eine Kernkompetenz des ursprünglichen Kirk, William Shatner, beherrscht: Der konnte nicht nur Raumschiffe fliegen und Klingonen bekämpfen, sondern auch jedes weibliche Wesen im All um den kleinen Finger wickeln. Die Alienkriegerin Jaylah (Sofia Boutella), auf die der neue Kirk nun trifft, wird allerdings nicht so einfach seinem Charme verfallen.

Bei diesem Sci-Fi-Abenteuer sollte jeder auf seine Kosten kommen.

Sehen Sie hier den Trailer zu "Star Trek Beyond":