Um ein Haar hätte Autor Jack Torrance durch seinen Alkoholismus seine Karriere zerstört und die Ehe mit Wendy ruiniert. Jetzt hat er sich wieder im Griff, und um sein neuestes Buch fertig zu stellen, zieht er mit Frau und Kind über die Wintermonate in ein abgelegenes Berghotel. Schon beim Eintreffen in der leer stehenden Luxusherberge überkommt die Familie Unbehagen. Insbesondere Sohn Danny, der über seherische Fähigkeiten verfügt, hat albtraumhafte Visionen. Dennoch bleibt das Trio. Doch der Fluch der Vergangenheit holt die Familie ein, und sie durchlebt erneut ein alptraumhaftes Schreckens-Szenario, das sich vor Jahren in dem Hotel zugetragen hat...

Eine Neuverfilmung des Stephen-King-Thrillers "Shining", der bereits Shining von Stanley Kubrick mit Jack Nicholson und Shelley Duvall verfilmt wurde. Regisseur Mick Garris machte daraus allerdings einen Dreiteiler, dessen Spannung durch viele Längen leidet. Und dass Steven Weber nicht Nicholson ist, ist sowieso klar. Dennoch ist dies eine spannende Variante, die eher der literarischen Vorlage entspricht. Garris ist sozusagen ein Spezialist für Stephen- King-Adaptionen, denn er inszenierte außer "The Shining" auch "Schlafwandler", "The Stand" und "Quicksilver Highway".