Während der Vorbereitung für eine Hochzeit steht ein rumänisches Dorf im Jahr 1953 Kopf. Denn der Tod Stalins bringt Ungemach mit sich: Wegen der verordneten Staatstrauer darf die Hochzeit nicht stattfinden. Diese Tatsache wiederum sorgt innerhalb der fröhlichen Dorfgemeinschaft für fantasievollen Erfindungsreichtum. Schließlich ist eine Hochzeit wichtiger als irgendein Toter ...

Angeblich beruht die Geschichte auf wahren Ereignissen, kommt aber derart verwuselt und ungelenk daher, dass man bestenfalls die guten Absichten erkennen mag, sich meist aber ziemlich langweilt. Theaterregisseur Horatiu Malaele wollte mit seinem Filmdebüt wohl zu viel, zumal die Grenzen zwischen Realität und Traumwelt merklich verschwimmen.

Foto: Tiberius