Gerade einmal seit einer Woche wandeln Tote über die Erde und sorgen für gewaltiges Chaos. Gesetze werden auf einmal überflüssig, das Militär ist überfordert, mehr und mehr Soldaten setzten sich ab. So formiert der harte Serge etwa einen Trup, der alles niedermäht, was sich ihm in den Weg stellt. Auf einer Insel vor Delaware hoffen sie abtrünnigen Soldaten, sicher zu sein. Doch auch hier hat bereits die Hölle ihre Pforten geöffnet ...

Auch diese hanebüchene Geschichte diente Altmeister George A. Romero, der einst mit "Die Nacht der lebenden Toten" Kinogeschichte schrieb, nur dazu, möglichst viele und möglichst fiese Splatterszenen aneinander zu reihen. Wer hier irgendeine Gesellschaftskritik hinein interpretieren möchte, hat dazu sicherlich Gelegenheit – einen guten Film indes macht dies allerdings nicht. So ist dies lediglich ein Werk für Freunde von Ekel- und Splatterszenen.

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