Der homosexuelle und exzentrische Maler Jean-Baptiste sorgte schon zu Lebzeiten für Aufregung unter seinen Verwandten und Freunden. Während der Zugreise zu seinem Begräbnis kommt es zwischen ihnen zu einer Reihe von tragikomischen Begegnungen, bei denen sich sentimentale Erinnerungen und bittere Selbsterkenntnisse offenbaren.

Der Theaterregie-Star Patrice Chéreau entwirft in seinem vielfach preisgekrönten Drama ein Panorama der Hassliebe, der zerstobenen Träume und Zukunftsängste. Doch für einige ist dies sicherlich nur ein weiterer Film über Menschen und deren Probleme mit nervender Handkamera eingefangen.