Fans dürfen sich freuen: Am 5. Dezember 2016 startet bei SAT.1 die 14. Staffel von "Navy CIS".

Die Serie rund um Gibbs & Co. (Mark Harmon und seine Darstellerkollegen) hat sich im Laufe von fast 13 Jahren zu einem Dauerbrenner entwickelt und ohne viel Aufsehen zu einer der erfolgreichsten Serien der Welt gemausert. Während andere Serien gerne in der erste Reihe mitspielen, eine Auszeichnung nach der anderen einheimsen und eine dauerhafte Präsenz auf den roten Teppichen diverser Preisverleihungen einnehmen, blieb "Navy CIS" meist dezent im Hintergrund.

Doch die Fakten sprechen für sich. Mittlerweile ist "Navy CIS" die am meisten gesehene Drama-Serie im US-Fernsehen. Pro Folge schalten rund 20 Millionen US-Amerikaner ein. Die Zahl der deutschen Fans darf hierbei natürlich nicht außer Acht gelassen werden. Bei SAT.1 erreichten die Ermittler zuletzt rund 2,59 Millionen Zuschauer.

Als Spin-off gestartet

Mit bisher 313 Episoden hat sich "Navy CIS" auf Platz zwei der am längsten laufenden, fiktionalen US-Prime-Time-Serien geschoben. Da ist natürlich längst in Vergessenheit geraten, dass Gibbs & Co. ursprünglich als Spin-off von "J.A.G." an den Start gingen.

Und auch die Darsteller sollte man auf dem Plan haben. Mark Harmon, der in den frühen Achtzigerjahren durch sein Mitwirken in der US-amerikanischen Seifenoper "Flamingo Road" erste Bekanntheit in Deutschland erlangte und auch in der Krankenhausserie "Chicago Hope" einen bleibenden Eindruck hinterließ, erhält pro Episode 20 Millionen US-Dollar. Damit rangiert er laut Forbes auf Platz fünf der Liste der bestbezahlten TV-Schauspieler. Die Plätze vor ihm werden von den "The Big Bang Theory"-Nerds gehalten.

Eine Neuerung bringt die 14. Staffel übrigens mit: In Staffel 13 verließ Michael Weatherly (Special Agent Anthony "Tony" DiNozzo) das Team. Stattdessen dürfen sich die Zuschauer auf Special Agent Nicholas Torres (Wilmer Valderrama) freuen.

Der Erfolg geht weiter: Im Frühjahr 2016 wurde mitgeteilt, dass die Serie um zwei weitere Staffeln verlängert wird.