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Götz George (Seite 2)
- Geboren am Samstag, 23. Juli 1938
- Geboren in Berlin, Deutschland
Götz George ist ein unermüdlicher Arbeiter, der sich und den anderen keine Ruhe gönnt. Oft dreht er zwei Fernsehfolgen hintereinander und beginnt zwischendurch noch einen Kinofilm. Seit Anfang 1997 drehte er unermüdlich für Kino und Fernsehen, so Hermine Huntgeburths "Das Trio", mehr als zehn Schimanski-Folgen (ab 1997), den TV-Zweiteiler "Die Bubi-Scholz-Story" und Nico Hofmanns "Solo für Klarinette". Danach sah man Götz George in dem Thriller "Nichts als die Wahrheit" (1998) in der Rolle des "Todesengels von Auschwitz", Josef Mengele, in dem Thriller "Die Entführung" (1999) als verzweifelten Vater, der seine verschleppte Tochter sucht, sowie in "Die Spur meiner Tochter" (2000) und der belanglosen Komödie "Viktor Vogel - Commercial Man" (2001).Götz George in seiner Erfolgsrolle als TV-Kommissar Schimanski 
Götz George als Horst Schimanski: in den "Tatort"-Folgen "Duisburg-Ruhrort", "Grenzgänger" (beide 1981), "Der unsichtbare Gegner", "Das Mädchen auf der Treppe", "Kuscheltiere" (alle 1982), "Miriam" (1983), "Kielwasser", "Zweierlei Blut", "Rechnung ohne Wirt" (alle 1984), "Doppelspiel", "Das Haus im Wald", "Zahn um Zahn" (alle 1985), "Der Tausch", "Schwarzes Wochenende", "Freunde" (alle 1986), "Spielverderber" (1987), "Der Pott", "Einzelhaft", "Gebrochene Blüten", "Moltke" (alle 1988), "Blutspur", "Katjas Schweigen" (beide 1989), "Zabou", "Unter Brüdern", "Medizinmänner", "Schimanskis Waffe" (alle 1990), "Bis zum Hals im Dreck", "Kinderlieb" und "Der Fall Schimanski" (alle 1991) und in den "Schimanski"-Krimis "Blutsbrüder", "Die Schwadron", "Hart am Limit" (alle 1997), "Geschwister", "Muttertag", "Rattennest" (alle 1998), "Sehnsucht" (1999) "Schimanski muss leiden" (2000), "Tödliche Liebe", "Kinder der Hölle" (beide 2001), "Asyl" (2002), "Schimanski: Das Geheimnis des Golem" (2004), "Sünde" (2005), "Tod in der Siedlung" (2007).
Weitere Filme mit Götz George: "Wenn der weiße Flieder wieder blüht" (1953), "Ihr große Prüfung" (1954), "Alter Kahn und junge Liebe" (1956), "Kolportage" (1957), "Solange das Herz schlägt" (1958), "Die Fastnachtsbeichte", "Der Teufel spielt Balalaika" (beide 1960), "Mörderspiel", "Ihr schönster Tag", "Alle meine Söhne" - NDR (alle 1961), "Das Mädchen und der Staatsanwalt", "Nur tote Zeugen schweigen" (beide 1962), "Die Flucht", "Liebe will gelernt sein" (beide 1963), "Wartezimmer zum Jenseits", "Unter Geiern", "Wenn der Eismann kommt" (alle 1964), "Ferien mit Piroschka", "Sie nannten ihn Gringo", "Alle meine Söhne" - ZDF-Theater-Mitschnitt - (alle 1965), "Winnetou und das Halbblut Apanatschi" (1966), "Ich spreng' euch alle in die Luft", "Peter Schlemihls wundersame Geschichte" (beide 1967), "Match", "Der Todeskuss des Dr. Fu Man Chu", "Himmelfahrtskommando El Alamein" (beide 1968), "Ostwind", "Spion unter der Haube" (beide 1969), "Tatort - Blechschaden" (1971), "Tatort - Rattennest" (1972), "Die Gräfin von Rathenow" (1973), "Madragola" (Theater-Mitschnitt, 1974),"Die Diamanten des Präsidenten", "Tatort - Transit ins Jenseits" (beide 1976), "Der Regenmacher", "Der König und sein Narr" (beide 1980), "Überfall in Glasgow", "Dantons Tod" (beide 1981), "Das schöne Ende dieser Welt" (1983), "Abgehört" (1984), "Blauäugig" (1989), "Schulz & Schulz 1 - 5" (1989 - 1993), "Morlock 1 - 4" (1992 - 93), "Der König von Dulsberg" (1994), "Der Mann auf der Bettkante", "Die Sturzflieger", "Ich und Christine" (alle 1995), "Racheengel - Die Stimme aus dem Dunkeln" (1999), "Bargeld lacht" (2000), "Liebe. Macht. Blind." (2001) , "Mein Vater", "Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?", "Liebe ist die halbe Miete", "Der Anwalt und sein Gast", "Gott ist tot" (alle 2002), "Familienkreise", "Alpenglühen" "Blatt und Blüte - Die Erbschaft", "Verliebte Diebe" (alle 2003), "Einmal so sein wie ich will" (2004), "Kein Himmel über Afrika","Liebe versetzt Berge - Alpenglühen 2", "Kabale und Liebe", "Als der Fremde kam", "Maria an Callas" (alle 2005), "Die Sturmflut", "Der Novembermann", "Commissario Laurenti - Die Toten vom Karst" (alle 2006), "Meine fremde Tochter", "Schimanski: Schicht im Schacht", "Die Katze", "Schokolade für den Chef" (alle 2008), "Zivilcourage" (2009), "Lüg weiter, Liebling" (2010).
Darüber hinaus hatte Götz George Gastauftritte in den TV-Serien "Hamburg Transit" (1970), dreimal in "Der Kommissar" (1970 - 73), "Zwischen den Flügen" (1973), "Cafe Hungaria" (1976), "Derrick" (1978), zweimal in "Der Alte" (1978/79) und "Die Sonnenpferde" (1980). Außerdem fungierte er als Co-Produzent zu Carl Schenkels Melodram "Zwei Frauen" (1989).
Foto: ARD
Lesen Sie auch das Prisma-Interview mit George (1999).
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