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    John Williams (Seite 2)

    • Geburtsname: John Towner Williams
    • * Montag, 8. Februar 1932 in Floral Park, Long Island, New York, USA

    Einer der erfolgreichsten Komponisten der Filmgeschichte: John Williams 
    ¿T?
    Im Januar 1980 wurde Williams zum 19. Dirigenten des Boston Pops Orchestra seit dessen Gründung 1885 ernannt. Nach seinem Ausscheiden im Dezember 1993 erwarb er den Titel des Ehrendirigenten des Boston Pops Orchestra.Williams wurde in New York geboren und zog 1948 mit seiner Familie nach Los Angeles. Dort besuchte er die UCLA und studierte privat Komposition zusammen mit Mario Castelnuovo-Tedesco. Nach seinem Militärdienst bei der Luftwaffe kehrte Williams nach New York zurück, um die Juilliard School zu besuchen, an der er gemeinsam mit Rosina Lhevinne Klavier studierte. In New York arbeitete er in Clubs und bei Aufnahmen ebenfalls als Jazz-Pianist. Williams zog erneut nach Los Angeles, wo seine Karriere in den Filmstudios begann und er mit Komponisten wie Bernard Herrmann, Alfred Newman und Franz Waxman zusammenarbeitete. In den 60ern schrieb er weiterhin Musik für viele Fernsehprogramme, wofür er zwei Emmys erhielt.

    Zusätzlich zur Filmmusik hat John Williams viele Konzertstücke geschrieben, unter anderem auch zwei Symphonien. Das Fagott-Konzert Five Sacred Trees wurde 1995 von der New York Philharmonie uraufgeführt; ein Cello- Konzert, 1994 uraufgeführt von Yo-Yo Ma und dem Symphony Orchestra Boston, Konzerte für Klarinette und Tuba. Sein Trompetenkonzert wurde 1996 vom Cleveland-Orchestra uraufgeführt. Weiterhin komponierte Williams die bekannte NBC-News-Melodie "The Mission", die "Liberty Farfare" zur Neueinweihung der Freiheitsstatue, "Were Lookin Good!", komponiert für die Special Olympics der Feierlichkeiten der Internationalen Sommerspiele 1987; die Melodien für die Olympischen Sommerspiele 1984, 1988 und 1996.

    Williams war 1985, 1989 und 1992 Leiter des Boston Pops Esplanade-Orchestras bei Tourneen durch die USA, 1987, 1990 und 1993 bei drei Tourneen durch Japan. Er ist ebenso häufig als Gast-Dirigent mit einer Reihe von großen Orchestern im ^ Hollywood Bowl" aufgetreten, unter anderem mit dem London Symphony, dem Cleveland Orchestra, dem Chicago Symphony, dem Philadelphia Orchestra, den Pittsburgh Symphony, dem Denver Symphony, dem San Francisco Symphony, dem Dallas Symphony, dem Indianapolis Syrnphony und dem Los Angeles Philharmonic. Williams wurden ehrenhalber von 14 amerikanischen Universitäten akademische Grade verliehen.

    Weitere Filme mit der Musik von John Williams: "Geheime Wege" (1960), "Dinosaurier bevorzugt" (1961), "Der König von Hawaii" (1962), "April entdeckt Rom" (1963), "Tod eines Killers", "Der Lohn der Mutigen" (beide 1964), "Rancho River" (1965), "Wie klaut man eine Million?", "Tausend Gewehre für Golden Hill", "Finger weg von meiner Frau" (alle 1966), "Das Tal der Puppen", "Die Lady und ihre Gauner" (beide 1967), "Sergeant Ryker" (1968), "Der Gauner" (1969), "Jane Eyre" (1970), "Die Cowboys", "Die Höllenfahrt der Poseidon", "Peter und Tillie", "Spiegelbilder" (alle 1972), "Der Tod kennt keine Wiederkehr", "Der Mann, der die Katzen tanzen liess", "Die Zeit der Prüfungen" (alle 1973), "Sugarland Express", "Abschied von einer Insel", "Im Auftrag des Drachen", "Erdbeben", "Flammendes Inferno" (alle 1974), "Schlacht um Midway", "Duell am Missouri" (beide 1975), "Familiengrab" (1976), "Schwarzer Sonntag" (1977), "Nobody Is Perfect", "Der weiße Hai II", "Teufelskreis Alpha", "1941 - Wo bitte geht's nach Hollywood" (alle 1978), "Superman II - Allein gegen alle", "Dracula" (beide 1979), "Herzquietschen" (1981), "Geliebter Giorgio", "Der weiße Hai III" (beide 1982), "Superman III - Der stählerne Blitz", "Menschen am Fluss" (beide 1983), "Der große Frust" (1984), "Space Camp" (1986), "Der weiße Hai IV - Die Abrechnung", "Superman IV - Die Welt am Abgrund", "Das Reich der Sonne" (alle 1987), "Stanley und Iris" (1989), "In einem fernen Land", "Kevin - Allein in New York" (beide 1992), "Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung", "Die Asche meiner Mutter" (beide 1999), "Der Patriot" (2000), "A.I. - Künstliche Intelligenz", "Jurassic Park III" (beide 2001), "Star Wars - Episode II - Angriff der Klonkrieger", "Minority Report", "Harry Potter und die Kammer des Schreckens", "Catch Me If You Can" (alle 2002), "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" und "Terminal" (beide 2004), "Harry Potter und der Feuerkelch", "Die Geisha", "München" (alle 2005), "Die Abenteuer von Tim und Struppi", "Gefährten" (beide 2011), "Die Bücherdiebin" (2013)..


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