Dennis Hopper

Sympathischer Psychopath: Dennis Hopper Vergrößern
Sympathischer Psychopath: Dennis Hopper
Dennis Hopper
Geboren: 17.05.1936 in Dodge City, Kansas, USA
Gestorben: 28.05.2010 in Venice, Kalifornien, USA

"Wenn ich heute noch Drogen nähme, wüsste ich nicht, wer ich selbst bin, Frank Booth oder Micky Maus." Dennis Hopper, als Farmerssohn in Dodge City - ja, die aus "Rauchende Colts" - geboren, wurde durch den Überraschungserfolg seiner ersten Regie-Arbeit "Easy Rider" zum Kulthelden. Bereits als Teenager aktiv, durchlief Dennis Hopper während seiner Karriere die unterschiedlichsten Metamorphosen: Studio-Hoffnung, rebellischer Filmemacher, Drogenkonsument und gefeierter Comeback-Star, bevor er zum Charakter-Darsteller par excellence - mit einer derben Gallerie von intensiven, psychotischen Killern und Freaks - wurde. Diese Odyssee war einer der längsten und seltsamsten Trips in Hollywoods Filmgeschichte.

Auf seinem langen Weg definierte Hopper eine Generation, dokumentierte die leuchtenden Hoffnungen und die bitteren Enttäuschungen der Hippie-Gegenkultur und brachte ihre Ansichten auf die Kinoleinwände der ganzen Welt. Dadurch entfachte er gleichzeitig eine Revolution im Film-Business und bewies, dass er für seine Werke auch ein Publikum existierte. Sein Debüt als professioneller Schauspieler gab Hopper 1955 in der TV-Serie "Medic". 1953 hatte er - noch ungenannt - in Nicholas Rays Kult-Western "Johnny Guitar - Wenn Frauen hassen" seinen ersten Leinwand-Auftritt und zwei Jahre später drehte er unter dem gleichen Regisseur "... denn sie wissen nicht, was sie tun" neben seinem Freund und Vorbild James Dean (mit dem er 1956 auch in "Giganten" spielte). Übrigens ist Hopper der einzige noch Lebende aus dem "Brat Pack" der 50er Jahre um Dean, Sal Mineo und Natalie Wood.

Den Tod von seinem Freund James Dean hat Hopper nur schwer überwunden. Er suchte fortan Rollen, die mit dem Teenager, der nur Ärger machte, nichts mehr gemein hatten und nahm deshalb auch Unterricht im renommierten Actor's Studio. So spielte er in einigen sogenannten B-Movies, aber auch in Western, wie John Sturges "Zwei rechnen ab"(1957, mit Kirk Douglas und Burt Lancaster), in Henry Hathaways "Schieß zurück, Cowboy!" (1958) und sogar an der Seite von John Wayne in "Die vier Söhne der Katie Elder" (1965) und "Der Marshal" (1968), Clint Eastwood in "Hängt ihn höher" (1967) und Paul Newman in "Der Unbeugsame" (1967).

Hopper galt als schwer umgänglich und so war er ab 1960 drei Jahre lang in keinem Film zu sehen. Nach seiner Pause drehte er neben den genannten Werken bereits einige psychedelische Filme wie "Der Trip" (1967) und "Head" (1968). Dadurch machte er sich auch einen Namen im Anti-Establishment. Mit seinen Freunden Peter Fonda und Jack Nicholson entschied er sich, bei ihrem gemeinsamen Projekt selbst Regie zu führen. So entstand 1969 der 400 000 Dollar teure Kult-Streifen "Easy Rider", dem schon 1970 das finanzielle Regie-Fiasko "The Last Movie" folgte. Doch dank "Easy Rider" galt Hopper als der neue Star am Anti-Establishment-Himmel. Wohl auch deshalb drehte er ebenfalls 1971 die autobiografische Dokumentation "American Dreamer". Hopper litt zusehens unter einem starken Drogenkonsum ("Ich trank an die drei Liter Rum pro Tag und spritzte innerhalb weniger Tage 14 Gramm Heroin. Es war die Hölle!"), der ihn fast in den Wahnsinn trieb.

So endete seine zweite Ehe mit Sängerin und Schauspielerin Michelle Phillips schließlich in der Psychatrie und der daraus resultierende Zwangs-Entzug sollte ihn bis heute heilen. Wegen dieser Geschichte wurde es aber still um ihn, den "destruktiven Außenseiter der Filmwelt". Nur wenige Auftritte (z.B. 1976 in Wenders' "Der amerikanische Freund", 1979 in Coppolas "Apocalypse Now" und 1983 in "Rumble Fish") erinnerten daran, dass er noch existierte. Mit der Regiearbeit "Explodierende Träume" von 1981 (wobei Hopper zunächst nur als Darsteller eingeplant war) präsentierte er sein rüde Abrechung mit Amerika und läutete die leise Wiedergeburt - 1978 drehte Hopper mit dem spanischen Regisseur Bigas Luna einen Film mit dem bezeichnenden Titel "Wiedergeboren" - eines großartigen Schauspieler ein.

Erst Anfang der Achtzigerjahre hatte Hopper wieder zahlreiche Schauspieler-Jobs, etwa in Peckinpahs "Osterman Weekend" (1983), "Inside Man - Der Mann aus der Kälte" (1985), "Future Project - Das Geheimprojekt" (1985) und mit der Rolle des psychopatischen Frank Booth in David Lynchs "Blue Velvet" feierte er 1986 ein furioses Comeback. Seine Darstellung als alkoholkranker Trainer-Assistent in dem Basketball-Drama "Freiwurf" (1986) brachte ihm sogar eine Oscar-Nominierung ein. Erst 1988 stand der Hobby-Fotograf und Kunstkenner Hopper - er zählt zu den 100 Top-Sammlern - bei "Colors - Farben der Gewalt" (1988) auch wieder hinter der Kamera.

Als Regisseur lieferte er spannende Arbeiten mit dem Thriller "Backtrack" (bei dem er allerdings seinen Namen als Regisseur zurückzog, weil die Produzenten zwei deftige Minuten aus dem Film schnitten), dem Südstaaten-Krimi "The Hot Spot - Spiel mit dem Feuer" (1990) und der Komödie "Chasers - Zu sexy für den Knast" (1994). Auf die Frage, ob er jemals eine positive Rolle gespielt habe: "Ja, den drogenabhängigen Killer in "Catchfire", der Typ ist in Ordnung. Er bringt halt Leute für Geld um. Hahaha!" Die Rolle des Bad Guy stand Hopper gut zu Gesicht: Er schlüpfte gekonnt in die Rolle des psychopatischen Bombenlegers in "Speed" (1994) und auch in Kevin Costners Endzeit-Spektakel "Waterworld" übernahm er als Anführer einer Piratenbande den Part des Bösewichts.

In den Neunzigerjahren war Dennis Hopper äußerst produktiv. Insgesamt war er an ungefähr 50 Projekten beteiligt, von denen viele nur deshalb Aufsehen erregten, weil er sie durch seine überragende schauspielerische Leistung vor der absoluten Bedeutungslosigkeit rettete. Viele dieser Rollen nahm er an, weil er seine große Leidenschaft, das Sammeln von Kunst, finanzieren wollte. Auch seine eigene Kreativität als brillanter Fotograf und Maler ließ er nicht zu kurz kommen. Er selber sagte einmal bei der Eröffnung einer Ausstellung, dass das Malen und Fotografieren das einzige Kreative in seinem Leben war. Dass er auf dem Gebiet über Hobby-Qualitäten längst hinaus war, beweisen die vielen Ausstellungen, in denen seine Arbeit gewürdigt wurde. Das Amsterdamer Stedelijk Museum und das Wiener Museum für Angewandte Kunst zeigten 2001 große Retrospektiven. Seine Fotos hängen im Pariser Centre Pompidou, in Tokio, Berlin und New York. Außerdem widmete ihm die Eremitage in Sankt Petersburg 2007 ihre erste Retrospektive eines lebenden Künstlers.

Der Trend der Neunzigerjahre hielt auch nach 2000 an. Dennis Hopper spielte viele Rollen, oft den Bösen, aber überwiegend in Filmen, die nur wenig Publikum in die Kinos zogen. Unter den zahlreichen, eher unbedeutenden Streifen, gab es nur wenige Highlights. 2004 sah man ihn neben Vincent Cassel in der aufwändigen Realverfilmung des französischsprachigen Kultcomics "Blueberry und der Fluch der Dämonen" und vier Jahre später in Wim Wenders' "Palermo Shooting". Erneut ein Streifen, der enttäuschte, und dem lediglich die grandiose Darstellung Hoppers - der hier ausgerechnet den personifizierten Tod spielte - Leben einhauchen konnte. Im Anschluss betonte er, dass er es leid sei, immer als der Böse betrachtet zu werden.

Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass der egozentrische Star an Prostatakrebs erkrankt war. Danach füllten Berichte über seinen schlechten gesundheitlichen Zustand die Medien. Wie schlecht es um ihn stand, konnte man zwei Monate vor seinem Tod sehen, als er auf dem berühmten Walk of Fame einen Stern verliehen bekam und es sich trotz der schweren Krankheit nicht nehmen ließ, an der Ehrung teilzunehmen. Gemeinsam mit seinem Freund und Kollegen Jack Nicholson posierte der auf 45 Kilogramm abgemagerte Hopper vor den Kameras. Hopper war fünf Mal verheiratet, er hat zwei Töchter und einen Sohn. Alle seine Frauen waren Schauspielerinnen: Brooke Hayward (1961 - 1969), Michelle Phillips (1970), Daria Halprin (1972 - 1976), Katherine La Nasa (1989 - 1992) und Victoria Duffy (1995-2010). Die Beziehung zu seiner fünften und letzten Ehefrau endete äußerst unschön: Bereits von der Krankheit gezeichnet, lieferte sich Dennis Hopper in den letzten Monaten seines Lebens einen erbitterten Rosenkrieg mit Victoria Duffy um das gemeinsame Sorgerecht für die siebenjährige Tochter Galen.

Weitere Filme mit Dennis Hopper:

  • Die Fünfziger- und Sechzigerjahre: "Gegen alle Gewalten" (1955), "The Steel Jungle" (1956), "Sayonara" (ungeannt), "The Story of Mankind" (beide 1957), "The Young Land" (1959), "Die Wölfe von Los Angeles" (1960), "Night Tide" (1961), "Tarzan and Jane Regained..." (1964), "Queen of Blood " (1966), "Panic in the City" (1967), "Wild Side Gang" (1968), "Gefährlicher Auftrag" (1969).

  • Die Siebzigerjahre: "The Festival Game" (1970), "The Other Side of the Wind", "Crush Proof" (beide 1972), "Kid Blue" (1973), "Tracks", "I'm a Fool", "Sky Is Falling", "Mad Dog - Der Rebell" (alle 1976), "Les Apprentis sorciers" (1977), "L'Ordre et la sécurité du monde" (1978), "Las Flores del vicio", "Couleur chair" (beide 1979).

  • Die Achtzigerjahre: "Wild Times" (1980, TV), "Helden der Straße" (1981), "White Star" (1981), "Human Highway" (1982), "Little Ears: The Velveteen Rabbit" (Stimme), "Euer Weg führt durch die Hölle" (beide 1984), "Las Vegas Cop", "Future Project - Die 4. Dimension", "Rabbit Ears: The Ugly Duckling", "Rabbit Ears: The Steadfast Tin Soldier" (beide Stimme), "A Hero of Our Time", "Cool und abgefahren" (alle 1985), "Tödliche Hitze", "The Texas Chainsaw Massacre 2", "Das Messer am Ufer", "Riders of the Storm" (alle 1986), "Die schwarze Witwe", "Jack, der Aufreißer", "The American Way", "Straight to Hell - Fahr zur Hölle", "Rabbit Ears: The Tale of Peter Rabbit", "Rabbit Ears: The Tale of Mr. Jeremy Fisher" (beide Stimme), "Running Out of Luck" (alle 1987), "Black Leather Jacket" (Erzähler, 1988), "Blood Red - Stirb für dein Land", "Rabbit Ears: Thumbelina", "Rabbit Ears: The Fisherman and His Wife" (beide Stimme) und "Chattahoochee" (alle 1989).

  • Die Neunzigerjahre: "Superstar: The Life and Times of Andy Warhol", "Flashback", "Motion & Emotion", "Rabbit Ears: Paul Bunyan" (Stimme), "Tollwütig" (alle 1990), "Der Drogen-Cop", "Eye Of The Storm", "Indian Runner", "Heiße Nächte in L.A.", "Rabbit Ears: The Fool and the Flying Ship", "Rabbit Ears: King Midas and the Golden Touch" (beide Stimme), "Ins Herz der Finsternis", "Schneeweißrosenrot" (alle 1991), "Heart of Justice - Tag der Rache", "Rabbit Ears: Rip Van Winkle", "Rabbit Ears: Annie Oakley" (beide Stimme), "Red Rock West", "Nails - Ein Cop sieht rot" (alle 1992), "Boiling Point", "Super Mario Bros.", "Rabbit Ears: Aladdin and the Magic Lamp" (Stimme), "True Romance" (alle 1993), "Witch Hunt" (1994), "The Moviemaker", "Acts of Love - Entscheidung aus Liebe" (beide 1995), "Frankie the Fly", "Space Truckers", "The World's Best Sellers or The Fine Art of Separating People from Their Money", "Die Bibel - Samson und Delila", "Basquiat" (alle 1996), "Blackout", "Countdown Las Vegas", "Road Ends" (alle 1997), "Deedles - Die Surfer mit dem Brett vorm Kopf", "Im Namen des Mörders", "Ed TV" und "Straight Shooter" (alle 1998), "Jesus' Son", "Justice", "Lured Innocence", "Prophet's Game", "Bad City Blues", "The Venice Project", "The Source" - hier spielt er den Drogen-König William S. Burroughs -, "Tod in großen Scheinen" (alle 1999).

  • Ab 2000: "Jason und der Kampf um das Goldene Vlies", "Tycus", "Kidnapped - Tödlicher Sumpf", "The Spreading Ground", "Choke" (alle 2000), "Ticker", "Knockaround Guys", "Unspeakable", "LAPD: To Protect and to Serve" (alle 2001), "Feuerteufel - Die Rückkehr", "Leo", "The Piano Player", "My Little Hollywood" (alle 2002) "The Night We Called It a Day", "In seiner Gewalt" (beide 2003), "Legacy", "Der Fremde", "The Last Ride", (alle 2004), "House of 9", "Hoboken Hollow", "Americano", "The Crow: Wicked Prayer", "Sketches of Frank Gehry", "Land of the Dead" (alle 2005), "E-Ring" (Serie, 2005/2006), "Tainted Love", "Streets of Philadelphia - Unter Verrätern", "Memory" (alle 2006), "Hell Ride", "Sleepwalking", "Elegy oder die Kunst zu lieben", "Swing Vote", "An American Carol" (alle 2008), "L.A. Crash" (Serie, 2008/2009).


Außerdem hatte Dennis Hopper seit 1954 immer wieder Gastauftritte in TV-Serien wie etwa "Cheyenne" (1956/57), "Westlich von Santa Fé" (1958/59), "The Twilight Zone" (1963), "Bonanza" (1964), "Rauchende Colts" (1965), "Time Tunnel" (1966), "Big Valley" (1967), "24" und "Flatland" (beide 2002) und war häufig der Moderator oder Erzähler von Dokumentationen. 1998 drehte er einen Werbeclip, in dem "Easy Rider" persifliert wird. Im gleichen Jahr trat er in dem Video-Spiel "Black Dahlia" auf.

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