Das kommt

Unser Mann auf dem Mond soll Robonaut 2 heißen

Er ist ein Kind von General Motors

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Es sieht nicht gut aus für die bemannte Mondfahrt. Vor Wochen meldete Prisma, dass den Amerikanern Raketen, Geld und Visionen fehlen. Der US-Kongress nahm es inzwischen konsterniert zur Kenntnis. Die Raumfahrt-Tüftler von der NASA planen umso emsiger weiter.

Derzeit entwickeln sie gemeinsam mit dem Autobauer General Motors (dafür hat man dort Geld!) einen Humanoiden, der nach Herzenslust (wenn man so sagen darf) den Mond und eines Tages auch den Mars erkunden soll. Robonaut 2, so heißt er, wiegt 45 Kilo, ist mit 350 Sensoren ausgestattet und verfügt über vier Kamera-Augen im Helm. Der Vorteil des Roboters in Menschengestalt: Er ist billiger als sein Vorbild aus Fleisch und Blut. Die Hardware passt schon, Probleme bereitet indes die Software, die Robonaut in die Lage versetzt, selbstständig zu arbeiten. Und die Rakete, die ihn hochschießt, muss auch noch entwickelt werden. tl

Foto: Nasa/John Frassanito & Associates Inc.


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