| Das kommt |
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Derzeit entwickeln sie gemeinsam mit dem Autobauer General Motors (dafür hat man dort Geld!) einen Humanoiden, der nach Herzenslust (wenn man so sagen darf) den Mond und eines Tages auch den Mars erkunden soll. Robonaut 2, so heißt er, wiegt 45 Kilo, ist mit 350 Sensoren ausgestattet und verfügt über vier Kamera-Augen im Helm. Der Vorteil des Roboters in Menschengestalt: Er ist billiger als sein Vorbild aus Fleisch und Blut. Die Hardware passt schon, Probleme bereitet indes die Software, die Robonaut in die Lage versetzt, selbstständig zu arbeiten. Und die Rakete, die ihn hochschießt, muss auch noch entwickelt werden. tl
Foto: Nasa/John Frassanito & Associates Inc.