Rezepte

Miniblinis mit Lachs auf Wasabi-Crème fraîche


Die Zaragozas präsentieren ihre Rezept-Tipps
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Für ca. 12-16 Portionen:

Lachsbeize:

* 400 g Lachsfilet mit Haut
* 50 g Meersalz
* 50 g Zucker
* Streifen von 1/2 Lauchstange
* Streifen einer Karotte
* Zesten jeweils einer unbehandelten Orange und Zitrone sowie deren Saft
* kleine Wurzel frischen Ingwers
* 1 Esslöffel grob gestoßener Pfeffer
* Salz, Pfeffer aus der Mühle

Lachsfilet mit kaltem Wasser abbrausen, trockentupfen, mit einer feinen Zange eventuell vorhandene Gräten ziehen. Hautseite mit Salz und grobem Pfeffer bestreuen, Fischfilet mit der Hautseite auf einem großen Stück Klarsichtfolie mittig platzieren und in eine flache Schale mit hohem Rand setzen. Die Zutaten vermischen, mit dem Gemisch die Fleischseite des Lachses bedecken, die Folie eng um das Filet wickeln, damit der entstehende Saft nicht ausläuft und ein gleichmäßiges Beizen gewährleistet ist. Im Kühlschrank für 24 Stunden ziehen lassen.

Am nächsten Tag auswickeln, das Filet von der Beize befreien und kurz unter kaltem Wasser abbrausen, trocken tupfen, mit Pfeffer aus der Mühle pfeffern und schräg in feine Scheiben schneiden. Kalt stellen.

Blinis:

* 65 g Buchweizenmehl
* 65 g Weizenmehl
* 35 g flüssige Butter
* 5 g Hefe
* Salz
* 2 Eigelbe
* 125 g Schlagsahne

Aus Mehl, Buchweizenmehl, Hefe, Butter, Salz und etwas warmem Wasser einen Teig anrühren und gehen lassen. Eigelbe einarbeiten und nochmals gehen lassen. Geschlagene Sahne unterheben. Butterschmalz in einer flächigen Pfanne erhitzen und kleine Plätzchen bei nicht zu großer Hitze abbacken.

Wasabi-Crème fraîche:

100 g Crème fraîche mit einem Schuß Sahne, etwas Salz und Pfeffer verrühren. Wasabi-Paste nach Geschmack hinzugeben und verrühren. Achtung scharf.

Jeweils eine kleine Menge Crème fraîche auf die abgekühlten Blinis geben, darüber eine fein geschnittene Scheibe Lachs drapieren, mit Dill oder Kerbel garnieren.

Gutes Gelingen, bon appetit et à bientôt!

Cordula Osthoff-Zaragoza & Emile Zaragoza führen in Münster, Spiekerhof, das Restaurant "Giverny".

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Foto: privat


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