| Porträt |
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Bereits 1955 gründete John Lennon eine Skiffle-Band mit dem Namen "The Quarrymen", der ab 1956 auch Paul McCartney und ab 1957 George Harrison angehörten. 1959 gründeten die Drei dann das Trio "Johnny & The Moon". Zu diesem Trio stießen der Schlagzeuger Steve Best und 1960 der Gitarrist Stu Sutcliff. Die Gruppe nannte sich damals "The Silver Beatles" und war bald eine lokale Größe.
Bei einem ausgedehnten Trip nach Hamburg trafen die "Silver Beatles" den Schlagzeuger Ringo Starr, der dort mit der Gruppe "Rory Storm And The Hurricans" auftrat. In der Folgezeit ersetzte Starr immer öfter den häufig erkrankten Pete Best. Sutcliff blieb 1961 wegen eines Mädchens in Hamburg hängen und starb bereits ein Jahr später an einem Gehirntumor.
Ab 1962 stieg Best ganz aus der Band aus und Ringo Starr hatte seinen festen Platz. Dann wurde Produzent Brian Epstein auf das mittlerweile nur noch als "Beatles" auftretende Quartett aufmerksam und wurde ihr Manager. Danach ging es steil bergauf und schon bald thronte die Truppe ganz oben am Pop-Firmament.
Mit "Love me do", "Please please me", "From me to you" und "She loves you" erzielten sie bereits Mega-Hits und die sogenannte "Bealtemania" nahm ihren Lauf. Schließlich erzielte das Quartett auch international riesige Erfolge, die durch die beiden Richard-Lester-Filme "Yeah, yeah, yeah" (1964) und "Hi-Hi-Hilfe" (1965) - und später durch den Zeichentrickfilm "Yellow Submarine" - noch extrem gesteigert wurden.