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Der neue Film, ein Schocker, zeigt Harrison Ford in ungewohnter Rolle und doch ganz so, wie man ihn kennt und schätzt. Erzählt wird die Story des Wissenschaftlers Norman Spencer, dessen Frau Claire (Michelle Pfeiffer) von geheimnisvollen Stimmen heimgesucht und dem Geisterbild einer Frau bedrängt wird. Bald hegt sie einen unglaublichen Verdacht – gegen Harrison Ford...
Prisma: Mister Ford, wie war Ihre erste Zusammenarbeit mit Michelle Pfeiffer?
Harrison Ford: Sie ist eine sehr gute Schauspielerin, immer ausgezeichnet vorbereitet, das Arbeiten mit ihr ist einfach. Michelle hat auch gute Ideen, die sie beisteuert.
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Prisma: Sind Sie in solchen Situationen schüchtern?
Ford: Ich habe damit keine Probleme, spiele Liebesszenen wie jede andere Szene auch. Dafür bin ich im Alltag schüchtern, ich fühle mich nicht als Superstar, ich mache nur meinen Job. Mein Leben ist ganz einfach.
Prisma: Was macht Sie richtig wild?
Ford: Dumme Ideen, schlechte Arbeit und Nachlässigkeit.
Prisma: Und Sean Connery...
Ford: Nein, das ist eine Erfindung der Medien. Es war ein Witz, als mich im US-Fernsehen ein Zuschauer fragte, ob ich mir vorstellen könnte, mit Sean zu kämpfen. Ich habe gesagt: 'Klar!' Man hat die Story dann aufgebauscht, hat behauptet, wir seien während des Drehs zu 'Indiana Jones und der letzte Kreuzzug' nicht miteinander zurechtgekommen. Das ist nicht wahr, Sean und ich hatten eine tolle Zeit. Aber die Nachricht ging um die Welt.
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Prisma: Wird es denn eines Tages einen neuen 'Indiana Jones'-Film geben?
Ford: Ich weiß, dass es das Publikum für einen neuen Film gibt. Wir brauchen aber erst ein gutes Buch. Es wird sicher viel Spaß machen, ich bin bereit!
Prisma: Würden Sie dabei auch gern Regie führen?
Ford: Nein, Regie zu führen ist der härteste Job der Welt. Und bei 'Indiana Jones' wird Steven Spielberg sicher wieder der Regisseur sein. Ich bleibe lieber der Abenteurer.
Interview: J. Ulbrich