Raumschiff Enterprise
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Story: Die Crew der Enterprise um Captain Kirk (William Shatner) und Spitzohr Spock (Leonard Nimoy) sollen eine gefährliche Energiewolke unschädlich machen.
Besonderer Gag: Nachdem 1966 bis 1969 die TV-Serie "Raumschiff Enterprise" (Originaltitel: Star Trek) über die Bildschirme flimmerte, standen Kirk und Spock 1978 in dem ersten Kinofilm vor der Kamera.
Der Zorn des Khan (1982)
Story: Diesmal treffen die Mannen um Captain Kirk auf einen alten Widersacher, den miesen und überaus gefährlichen Khan (Ricardo Montalban), der bereits in der Serien-Folge "Der Schlaf des Tigers" mitwirkte. Trotz der mittelmäßigen Spezial-Effekte und der etwas dünnen Story ist diese Fortsetzung bei weitem unterhaltsamer als das Kinodebüt.
Besonderer Gag: Mr. Spock kommt ums Leben und alle Trekkies dieser Welt trugen Trauerflor; zumindest bis zu seiner feierlichen Auferstehung im dritten Film.
Auf der Suche nach Mr. Spock (1984)
Story: Kirk kapert die Enterprise, um zu dem neu entstandenen Planeten Genesis zu reisen. Er hofft, dort seinen im zweiten Film verstorbenen Freund Mr. Spock wieder lebend anzutreffen. George Lucas' Trick-Firma "Industrial Light & Magic" lieferte diesmal wesentlich bessere visuelle Spezial-Effekte.
Besonderer Gag: Durch den Tod von Mr. Spock hatte hier Leonard Nimoy viel Raum als Regisseur.
Zurück in die Gegenwart (1986)
Story: Die Erde wird im 23. Jahrhundert von einem unbekannten Raumschiff angegriffen. Dabei stößt es seltsame Signale aus. Bald weiß man, daß das Schiff Kontakt zu Buckelwalen sucht. Da diese ausgestorben sind, müssen Kirk und die Seinen in unsere Gegenwart reisen, um die Wale zu beschaffen Einer der besten Filme der Reihe und kommerziell der erfolgreichste (Einspielergebnis: 110 Mio. $).
Besondere Gags: Spock muß seine Spitzohren verstecken, Sulu steuert einen Hubschrauber und Scotty hat Probleme mit den Computern unserer Zeit.
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Story: Spocks Halbbruder Sybok entführt die Enterprise. Denn er will ins Zentrum des Universums. Dort befindet sich seiner Meinung nach Gott Eine lahme Geschichte, die ebenso lahm umgesetzt wurde.
Besonderer Gag: Der Film war das Regiedebüt von "Kirk"-Darsteller William Shatner. Zu Beginn machen Captain Kirk, Mr. Spock und Dr. McCoy gemeinsam Urlaub in den Bergen.
Das unentdeckte Land (1991)
Story: Diesmal gerät die Crew der Enterprise in eine Intrige kriegerischer Klingonen. Doch nach einigen Komplikationen kann der galaktische Frieden gewahrt werden. Eine durchschnittliche Story, die Parallelen zu tatsächlichen Ereignissen, wie etwa der Zerfall des Ostblocks, aufweist.
Besondere Gags: Die Geschichte basiert auf der Original-Star-Trek-Story von Gene Roddenberry. Sulu erhält hier sein erstes eigenes Kommando und der Auftritt des Klingonen Whorf kündigt bereits "Die neue Generation" an.
Treffen der Generationen (1994)
Story: Kirk und Picard (Patrick Stewart) treten gegen den finsteren Wissenschaftler Dr. Soren (Malcolm McDowell) an. Denn dieser will galaktische Allmacht. Gute Tricks und spaßige Witze für Trekkies in harmloser Story.
Besonderer Gag: Bei den Dreharbeiten machte sich Stewart häufig über die dilettantischen Leistungen Shatners lustig.
Der erste Kontakt (1996)
Story: Da die Borgs die Macht über das gesamte Universum ergreifen wollen, reist eine Gruppe der neuen Enterprise in die Vergangenheit. Hier treffen sie auf den Erfinder des WARP-Antriebs, der schließlich zur Rettung des Universums beitragen kann.
Besonderer Gag: Der erste Film ohne die alte Enterprise-Crew, Picard führt nun allein das Kommando und kann seine Erfahrungen mit den Borg hilfreich anwenden.
Lustig: Data wird von der Borg-Chefin umgarnt.
Der Aufstand (1998)
Story: Auf einem seltsamen Planeten lebt ein technikfeindliches Volk, das nicht altert. Das ruft Neider auf den Plan. Bösewichte wollen den Planeten, der in einem besonders günstigen Magnetfeld liegt, für ihre eigene, dahinsiechende Rasse einsacken. Auch die zweite Star-Trek-Crew kommt sichtlich in die Jahre.
Besondere Gags: Picard und sein erster Offizier zeigen plötzlich amouröse Ambitionen.



