Der Frühling entfaltet bald seine volle Kraft. Überall blüht es in den schönsten Farben. Was uns Menschen gute Laune macht, kann für Tiere gefährlich werden. Viele Frühlingsblumen sind für Hunde und Katzen giftig. Haustierbesitzer, die ihren Balkon oder Garten bepflanzen, sollten deshalb eine auf ihren Liebling abgestimmte Auswahl treffen.

Tulpen etwa sind beliebte Frühlingsblüher. Doch bereits leichtes Knabbern an ihnen kann zu Reizungen der Tierschleimhäute führen. Auch von Narzissen, Hyazinthen, Maiglöckchen und Primeln sollten Katzen- oder Hundebesitzer die Finger lassen. Frisst das Tier die Blüten oder Blätter, können Magenkrämpfe, Lethargie oder Atemnot die Folge sein.

Komplett auf blühende Farbtupfer müssen Sie aber nicht verzichten: Blaues Lieschen, Kapuzinerkresse, Kornblume, Lavendel, Margerite, Ringelblume, Pantoffelblume oder Veilchen sind für Tiere unbedenklich. Allerdings: Bei übermäßigem Verzehr können auch diese für Tiere gefährlich werden.