Klein, rund und unauffällig: Die Maracuja mag kein Hingucker sein, überzeugt aber mit ihren vitaminreichen inneren Werten. Die süßlich-saure Exotin gehört zur Familie der Passionsblumengewächse und wird weltweit in allen tropischen und subtropischen Teilen der Erde angebaut.

Sie enthält viel Vitamin C sowie die B-Vitamine Niacin und Riboflavin. Außerdem wirkt sie antioxidativ. Gekühlt hält die Maracuja bis zu zwei Wochen. Am besten schmeckt sie, wenn ihre Haut faltig wird. Die Tropenfrucht lässt sich zu Saft, Marmelade oder Gelee verarbeiten, schmeckt in Obstsalaten, Salatdressings und Smoothies. Oder Sie verzehren die Maracuja frisch: einfach die Frucht halbieren und auslöffeln.

Als Soße passt sie auch zu Geflügelgerichten. Maracujakerne schmecken zudem sehr delikat im Müsli. Weil die Maracuja nicht regional angebaut werden kann, sollte sie etwas Besonderes auf dem Speiseplan bleiben. Der Umwelt zuliebe kaufen Sie die Frucht am besten in Bioqualität und mit Fair-Trade-Siegel.