Mehr als acht Jahre hat der "Tisch für zwei" mit Lena und ihrem Göttergatten die prisma-Leser begleitet. Nun geht die Serie zu Ende – doch Sie können die schönsten Folgen noch einmal lesen!

Lena blickte von ihrer Zeitung auf. "Meinst du nicht", fing sie an, "du könntest es auch mal mit einem Schnäuzer versuchen?" Mit diesem Satz beginnt der erste "Tisch für zwei" – noch als "Der abgeschlossene Kurzroman" – im prisma-Heft 1/2009. Was folgt, ist ein Dialog über Eifersucht, Brad Pitt und die Vor- und Nachteile dessen, was Lenas Gemahl nicht Schnäuzer, sondern "Pornobalken", "Hippielippe" oder "Rotzbremse" nennt. Typisch für die beiden.

Seit diesem ersten Dialog begleitet dieses ungewöhnliche Paar die prisma-Leser auf Seite 5. Doch nun findet diese Serie ein Ende – und wie Autor Detlef Hartlap schreibt: Wir dürfen ihre Ehe als zukunftsfest ansehen.

Dem ein oder anderen Leser aber mag nicht danach sein, in die Zukunft zu blicken, sondern lieber in die Vergangenheit. Auf die vielen schönen Episoden, in denen dieses so ungewöhnliche Paar geliebt, gelacht, gestritten und sich wieder versöhnt hat.

Diesen Blick in die Vergangenheit wollen wir gerne ermöglichen – und auch dafür hat Detlef Hartlap die besten Episoden dieses "Alphabets der Zweisamkeit" in einem Buch verpackt, erschienen im Aschendorff-Verlag. Für alle Fans der Serie rund um "Küsse, Krisen und Konflikte des Alltags" eine wundervolle Gelegenheit, dieses Paar immer wieder lebendig werden zu lassen. Also: Nehmen Sie Platz an unserem Tisch für zwei – Lena und ihr Gemahl freuen sich auf Sie!