Ohne Aktiengesellschaften kein Welthandel, ohne den Boom der großen Finanzmetropolen keine Aufzüge und Wolkenkratzer: Die vierteilige ARTE-Dokumentation zeichnet ein Bild der aufstrebenden Wirtschaftsmetropolen.

Es war ein Wettlauf um die Vormachtstellung im aufkommenden Welthandel und im internationalen Finanzgeschäft: Im Laufe von rund 400 Jahren haben sich die großen Handelsmetropolen Europas und später auch die Zentren in den USA immer wieder erbitterte Auseinandersetzungen geliefert – angetrieben etwa von den Erfindungen der Aktiengesellschaften und der Wertpapierbörse, die erstmalig in Amsterdam etabliert wurde. Vor allem der Handel mit asiatischen Gewürzen machte die Seefahrer-Stadt vorbildlich und führte zu einem generalstabsmäßigen Bebauungsplan mit den berühmten Grachten.

Die vierteilige neue ARTE-Dokumentationsreihe "Amsterdam, London, New York – Weltstädte" zeichnet die Entwicklungen der Handels- und Finanzprojekte auf dem alten und neuen Kontinent nach, die immer weltumspannendere Ausmaße annahmen und etwa zu Erfindungen wie dem Fahrstuhl und dem Bau der ersten Wolkenkratzer führten.

Die weiteren drei Folgen der vierteiligen kulturgeschichtlichen Doku-Reihe zeigt ARTE direkt im Anschluss – und zwar um 21.10 Uhr, um 22.00 Uhr und um 22.55 Uhr.


Quelle: teleschau – der Mediendienst