Eine weitere Folge aus der "Markencheck"-Reihe der ARD schaut hinter die Kulissen des Bonner Traditionsunternehmens Haribo.

Ein Sack Zucker, ein Kupferkessel, eine Marmorplatte, ein Hocker, ein gemauerter Herd und eine Walze: Das waren nach Firmenangaben das Startkapital des heute größten Süßwarenherstellers Europas. Johann "Hans" Riegel gründete ihn bereits 1920.

Bei der Namensfindung war er allerdings nicht so kreativ wie später bei seinen Gummibärchen und Goldbären. Der Unternehmensbezeichnung setzt sich schlicht und einfach aus den beiden ersten Buchstaben seines Vor- und Nachnamens sowie den ersten beiden Buchstaben des Standortes Bonn zusammen.

Aus bescheidenen Anfängen ist heute ein Konzern mit rund 7000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von zwei Milliarden Euro geworden. Der Werbespruch "Haribo macht Kinder froh" gilt als der bekannteste in Deutschland. Doch warum sind die Fruchtgummis überall so beliebt? Ist die Qualität wirklich besser als bei der Konkurrenz? Das nehmen Melanie Jost und Matthias Fuchs im Rahmen der "Markencheck"-Reihe unter die Lupe.


Quelle: teleschau – der Mediendienst