Als "Show-Praktikant" in den Sendungen von Stefan Raab ist Elton ist bekannt geworden. Warum er und sein Mentor heute noch engen Kontakt haben, und woran er sich ein Beispiel nimmt.

Der ehemalige Raab'sche "Show Praktikant" Elton hat diesen Titel schon lange abgelegt und moderiert seine eigenen Shows. Seit 2010 steht er für die Kinder-Quizshow "1, 2 oder 3" vor der Kamera und darf jetzt auch die "Die große Jubiläumsshow" (Samstag, 22. Juli, 20.15 Uhr, ZDF) zum 40-jährigen Bestehen moderieren.

Obwohl er viel im TV zu sehen ist, könne er noch ruhig auf die Straße gehen, erklärte Elton jetzt im Interview mit der Agentur teleschau. Er fände es noch immer toll, "erkannt zu werden, Fotos zu machen oder angelächelt zu werden", verrät der 46-jährige. Trotzdem kann Elton sich vorstellen, auch einmal komplett aus dem Fernsehen zu verschwinden, so wie es sein Mentor, Stefan Raab, vorgemacht hat. Das sei besser, "als bis in alle Ewigkeit im Fernsehen präsent zu sein", meint der zweifache Vater.

Eltons Karriere nach Stefan Raab

2001 startete Elton seine Karriere im Schatten von Stefan Raab und auch heute halten die beiden Kollegen noch engen Kontakt. Mit einem Augenzwinkern meint der gebürtige Berliner, er sehe Raab fast täglich, "das liegt aber an seinem Bild auf meinem Nachttisch", nur um dann gleich anzufügen: "Aber Spaß beiseite, wir telefonieren und schreiben regelmäßig."

Zum Erfolgsrezept seiner Kindersendung, die nun zum Jubiläum ausnahmsweise in die Primetime am Samstagabend wandert, hat der Moderator eine typische Elton-Theorie: Er zieht den Vergleich zu einem Schnitzel: "Es ist einfach ein super leckeres Gericht mit den perfekten Zutaten, das nie langweilig wird!"


Quelle: teleschau – der Mediendienst