Tritt hier jemand nach, oder spricht Svenja von Wrese, die Frau, die am Mittwochabend im großen "Bachelor"-Finale von Rosenkavalier Daniel Völz (33) abserviert wurde, nur die Wahrheit aus?

"Man kommt sich verarscht vor. Er hat mir bis zur letzten Sekunde Hoffnungen gemacht und noch ein bisschen mit mir rumgeknutscht. Ich hab ihm dann meine Gefühle offenbart und bekam am Ende ein Brett vor den Kopf", zog die 22-Jährige im Interview mit der "Bild" vom Leder. Unter anderem warf sie Völz vor, nicht authentisch gewesen zu sein. Er gebe "sehr viel heiße Luft von sich". Sie glaube auch nicht, dass er "die wahre Liebe gesucht" habe, erklärte Svenja. "Extrem befremdlich" habe sie zudem gefunden, dass sich der Immobilienmakler offenbar vorgenommen habe, "sich da einmal durch alle Kandidatinnen zu knutschen". Die Blondine unmissverständlich: "Bei ihm scheint das Gehirn in der Hose zu sein."

In einem langen Instagrammpost zeigte sich die geschasste Finalistin am Donnerstag sehr angefasst, aber am Ende auch hoffnungsvoll: "Da draußen wartet auch meine bessere Hälfte, es ist nur eine Frage der Zeit, bis ich sie kennenlerne."

Daniel Völz und seine Auserwählte, Kristina Yantsen (24), machen dessen ungeachtet ihrerseits romantische Schlagzeilen. Im RTL-Interview am Morgen nach dem Finale, das von 3,76 Millionen Zuschauern verfolgt wurde, bestätigten die beiden auch, dass sie immer noch ein Paar seien. Vom Finale schwärmte Kristina: "Ich kann es nicht beschreiben, wie glücklich ich in diesem Moment war".

Als erster Bachelor gestand Daniel gleich am Entscheidungsabend der 24-Jährigen mit den magischen drei Worten seine Liebe. Klar, dass die Fans eine Erklärung wollen: "Ich finde, wenn man sagt, ich hab mich verliebt, dann liebt man ja jemanden und kann es direkt ansprechen", rechtfertigte sich der 32-Jährige. Auf die Frage, welche weiteren Pläne das Paar denn jetzt habe, vermochte Kristina nur lachend zu antworten: "Dass wir ein Paar bleiben!"


Quelle: teleschau – der Mediendienst