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                <image:caption>Giulia Siegel wurde als Model und Schauspielerin bekannt. Im Jahr 2009 war die damals 35-Jährige für RTL im australischen Dschungel unterwegs. Auch in der Jubiläumsstaffel wird Siegel wieder zu sehen sein.</image:caption>
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                <image:caption>Bei ihrer ersten Teilnahme wurde Giulia Siegel immerhin Fünfte, musste das Dschungelcamp jedoch aufgrund von Rückenschmerzen verlassen. Siegel tritt übrigens unter dem Künstlernamen &quot;DJane&quot; auch als DJ in unterschiedlichen Clubs auf.</image:caption>
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                <image:caption>Auch Sarah Knappik wurde als Model bekannt. 2007 nahm sie an Heidi Klums Castingshow &quot;Germany&#039;s next Topmodel&quot; teil und belegte den achten Platz. Trotzdem folgten Model-Deals mit erfolgreichen Marken wie Douglas.</image:caption>
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                <image:caption>Im Jahr 2011 nahm sie dann am Dschungelcamp teil. Dort machte Knappik sich schnell äußerst unbeliebt, sodass sie regelmäßig Prüfungen bestreiten musste – mit wenig Erfolg. Bei ihrer erneuten Teilnahme will sich Sarah Knappik besser behaupten.</image:caption>
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                <image:caption>Auch Georgina Fleur wird im &quot;Dschungelcamp der Legenden&quot; zu sehen sein. Die Trash-Darstellerin feierte ihr Reality-Debut bei &quot;Der Bachelor&quot; im Jahr 2012, später war sie auch in Formaten wie &quot;Das Sommerhaus der Stars&quot; und &quot;Kampf der Realitystars&quot; zu sehen.</image:caption>
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                <image:caption>Im Jahr 2013 war Fleur &quot;Dschungelcamp&quot;-Teilnehmerin – und stellte einen zweifelhaften Rekord auf. Sieben Mal in Folge ließen Zuschauer die freche Darstellerin zur Dschungelprüfung antreten. Zum Schluss erreichte sie den sechsten Platz.</image:caption>
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                <image:caption>Mit 79 Jahren ist Winfried Glatzeder der älteste Teilnehmer in der Jubiläumsstaffel. 2014 war er zum ersten Mal im &quot;Dschungelcamp&quot; zu sehen und erreichte den fünften Platz. Besonders beliebt war der Darsteller bei den Zuschauern nicht – er bekam den Spitznamen &quot;Wutfried&quot; verpasst.</image:caption>
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                <image:caption>Winfried Glatzeder begann seine Karriere als Schauspieler in der DDR, wo ihm der Durchbruch gelang. Nach der Wende war Glatzeder weiterhin als Darsteller tätig und spielte von 1996 bis 1998 den Kommissar Ernst Roiter im Berliner &quot;Tatort&quot;.</image:caption>
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                <image:caption>Mola Adebisi nahm 2014 am &quot;Dschungelcamp&quot; teil. Die Teilnahme des Musikers war jedoch nicht von Erfolg gekrönt, er belegte nur den achten Platz. Ob es in diesem Jahr besser für ihn laufen wird?</image:caption>
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                <image:caption>Adebisis Karriere startete als Musiker und Hiphop-Tänzer. Größere Bekanntheit erlangte er als Moderator beim Musiksender VIVA. Später war er auch bei anderen Sendern wie z.B. beim Promiboxen von SAT.1 zu sehen.</image:caption>
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                <image:caption>David Ortegas Teilnahme beim &quot;Dschungelcamp&quot; war ebenfalls nicht von Erfolg gekrönt. Er wurde von den Zuschauern als erster Teilnehmer aus der Show geworfen. Aktuell macht der ehemalige &quot;Köln 50667&quot;-Darsteller allerdings vor allem mit seinem Äußeren von sich reden.</image:caption>
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                <image:caption>Denn noch vor Kurzem sah David Ortega so aus. Seine Veränderung wurde im Netz stark kommentiert. Er selbst äußerte sich so: &quot;Die Leute wollen, dass ich wieder wie dieser Model-Typ damals in &#039;Köln 50667&#039; aussehe. Aber das ist nicht so. Ich bin eher der Typ &#039;Miraculix, der Druide&#039; und eben nicht das Model.&quot;</image:caption>
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                <image:caption> Jan Ullrich, einst gefeierter Radsport-Held, dominierte 1997 die Tour de France und gewann mit historischem Vorsprung. Doch seine Karriere nahm eine spektakuläre Wendung: Alkoholexzesse, Dopingskandale und persönliche Abstürze folgten. Von Fahrerflucht bis zur Verwicklung in Dopingaffären um den Arzt Eufemiano Fuentes - Ullrichs Abstieg war steil. Trotz Besserungsgelübden und Rückkehr nach Deutschland nahmen die Kontroversen kein Ende: Klinikaufenthalte und Strafanzeigen wegen Körperverletzung folgten. Obwohl der Internationale Sportgerichtshof bereits 2005 sämtliche Erfolge Ullrichs wegen Dopings annullierte, räumte er sein Fehlverhalten erst 2023 ein.</image:caption>
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                <image:caption>Tonya Harding, eine einst vielversprechende US-amerikanische Eiskunstläuferin, erlangte internationale Bekanntheit durch ihre Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 1992 in Albertville. Ihre olympische Karriere wurde jedoch überschattet von einem Attentat auf ihre Konkurrentin Nancy Kerrigan während der US-Meisterschaften 1994. Hardings damaliger Ehemann Jeff Gillooly organisierte den Angriff, der Kerrigan schwer verletzte und ihre sportliche Karriere gefährdete. Dieses Verbrechen führte zu Hardings Ausschluss aus dem Eiskunstlauf, einer lebenslangen Sperre von Wettkämpfen und rechtlichen Konsequenzen, einschließlich gemeinnütziger Arbeit und einer hohen Geldstrafe. Auch wenn sie erst 2018 einräumte, von den Plänen ihres Mannes gewusst zu haben, war sie der Öffentlichkeit schon vorher als „Eishexe“ bekannt.</image:caption>
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                <image:caption>Oscar Pistorius, der südafrikanische Paralympics-Star bekannt als &quot;Blade Runner,&quot; wurde 2013 für den Mord an seiner Freundin Reeva Steenkamp verurteilt, nachdem er sie in seinem Haus in Pretoria erschossen hatte. Er behauptete, sie für einen Einbrecher gehalten zu haben, und wurde schließlich zu 13 Jahren Haft wegen Mordes verurteilt. Pistorius war zuvor ein weltberühmter Athlet, der als erster Sportler mit Prothesen an den Olympischen Spielen teilnahm und sechs Paralympics-Goldmedaillen gewann. Im Januar 2024 wurde Pistorius vorzeitig auf Bewährung freigelassen.</image:caption>
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                <image:caption>Jennifer Capriatis Geschichte dient als mahnendes Beispiel für die Herausforderungen, denen junge Sporttalente bei frühem Ruhm gegenüberstehen. Capriati erreichte ihren vorläufigen Höhepunkt bei den Olympischen Spielen 1992 im Alter von 16 Jahren, als sie sensationell Arantxa Sánchez-Vicario und Steffi Graf besiegte. Doch 1993 begann ihr tiefer Fall mit einer Erstrunden-Niederlage bei den US Open, gefolgt von Ladendiebstahl, Verhaftung wegen Marihuana-Besitzes und einer Drogentherapie. Trotz weiterer Rückschläge erlebte Capriati ab 1999 ein bemerkenswertes Comeback, wurde jedoch auch später immer wieder von negativen Schlagzeilen begleitet und hat sich heute aus der Öffentlichkeit zurückgezogen.</image:caption>
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                <image:caption>Matti Nykänen, die einst strahlende Skisprung-Ikone, erlebte einen dramatischen Absturz und verstarb 2019. Mit 18 Weltmeister, mit 19 Gewinner der Vierschanzentournee, mit 20 Olympia-Gold – Nykänen war ein Phänomen, wie es die Skisprung-Welt nie zuvor gesehen hatte. Doch hinter den glitzernden Medaillen verbarg sich ein düsteres Privatleben: Überfordert vom Ruhm, verfiel er dem Alkohol, seine Ehen scheiterten, er verlor sein Vermögen und landete sogar im Gefängnis wegen brutaler Messerattacken. Am Ende sagte er selbst: &quot;Die Hölle muss ein besserer Ort sein.&quot; 2019 starb Nykänen, gezeichnet von seinem turbulenten Leben, im Alter von nur 55 Jahren.</image:caption>
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                <image:caption>Ben Johnson, der einst schnellste Mann der Welt, ist bis heute ein mahnendes Beispiel für die Schattenseiten des Sports. Bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul wurde er binnen drei Tagen vom gefeierten Sieger zum geächteten Doper, doch Johnson sieht sich immer noch als Opfer einer Intrige. Mit einem Weltrekord von 9,79 Sekunden triumphierte er, nur um kurz darauf durch eine positive Dopingprobe, die mit einer neuen Nachweismethode Anabolika in seinem Urin fand, zu stürzen. Sein vermeintliches Comeback im Jahre 1991, endete mit einem erneuten Doping-Skandal und einer lebenslangen Sperre. Johnson lebt heute zurückgezogen in Kanada und arbeitet als Privatcoach.</image:caption>
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                <image:caption>Dieter Baumann, der während seiner Leichtathletik-Karriere zwei olympische Medaillen gewann, wurde 1999 wegen des Verdachts auf Anabolika-Missbrauch suspendiert, obwohl er seine Unschuld beteuerte. Untersuchungen ergaben, dass das anabole Steroid Norandrostendion in seiner Zahnpasta gefunden wurde, was Baumann als &quot;kriminellen Akt&quot; bezeichnete. Trotz einer zweijährigen Sperre und einem gescheiterten Gerichtsprozess kehrte er 2002 erfolgreich zurück und wurde Vize-Europameister, bevor er 2003 seine Karriere beendete. Baumann veröffentlichte ein Buch über seine Dopinggeschichte und griff dabei auch Funktionäre an.</image:caption>
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                <image:caption>Marion Jones erlebte eine Karriere voller Höhen und Tiefen in der olympischen Welt. Nach einer erfolgreichen Laufbahn in der Leichtathletik, wo sie mehrere Goldmedaillen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen gewann, wurde sie später mit Dopinggerüchten konfrontiert. Obwohl sie nie positiv getestet wurde, gestand sie 2007 vor Gericht, bei früheren Aussagen über den Gebrauch leistungssteigernder Mittel gelogen zu haben. Dies führte zu einer sechsmonatigen Haftstrafe und dem Entzug ihrer olympischen Medaillen durch das IOC im Dezember 2007. Ihre Karriere und Reputation wurden stark beeinträchtigt, insbesondere durch ihre Verbindungen zur BALCO-Affäre, einem bedeutenden Dopingskandal in den USA, der 2003 aufgedeckt wurde.</image:caption>
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                <image:caption>Ryan Lochte, ein sechsfacher US-amerikanischer Olympiasieger im Schwimmen, geriet während der Olympischen Spiele 2016 in Rio in negative Schlagzeilen. Er gab vor, überfallen worden zu sein, was sich später als Lüge herausstellte. Lochte und seine Teamkollegen hatten an einer Tankstelle randaliert und anschließend die Geschichte eines Überfalls erfunden, um ihr Fehlverhalten zu vertuschen. Dies führte zu rechtlichen Konsequenzen in Brasilien und zu Sanktionen durch den US-Schwimmverband sowie das Nationale Olympische Komitee der USA. Lochte verlor zudem Sponsoren und musste eine hohe finanzielle Strafe zahlen. Später wurde er auch wegen eines Verstoßes gegen die Anti-Doping-Regeln gesperrt, nachdem er ein Foto einer intravenösen Transfusion veröffentlicht hatte.
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                <image:caption>Lance Armstrong, einst gefeierter Radrennfahrer und siebenfacher Tour de France-Sieger, ist heute bekannt als einer der größten Sportbetrüger der Geschichte. Nach seinem Erfolg als jüngster Profi-Straßenweltmeister 1993 in Oslo und einer überstandenen Krebserkrankung kehrte er in den Radsport zurück, um zwischen 1999 und 2005 siebenmal die Tour de France zu gewinnen. Diese Siege wurden ihm jedoch wegen systematischen Dopings aberkannt. Nach einem gescheiterten Comeback 2009 beendete er seine Radsportkarriere 2011 und widmete sich erfolgreich dem Triathlon. Armstrongs Image verschlechterte sich weiter, als er 2013 in der Talkshow von Oprah Winfrey den Dopingmissbrauch gestand.</image:caption>
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                <image:caption>Rebecca Twigg war eine bekannte Figur im Radsport der 1980er und 1990er Jahre, mit sechs Weltmeistertiteln in der Einerverfolgung und einer Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles. Doch der Glanz ihrer Karriere wurde von Kontroversen begleitet, als sie gestand, vor den Spielen 1984 auf Anweisung ihres Trainers Blutdoping betrieben zu haben. Trotz einer Bronzemedaille 1992 in Barcelona und einer vielversprechenden Karriere stürzte Twigg nach einem Zerwürfnis bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta ab, nachdem sie überraschend früh ausgeschieden war. Heute lebt sie obdachlos in Seattle, spricht über ihre persönlichen Herausforderungen und den Kampf mit psychischen Problemen.</image:caption>
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                <image:caption>Samuel Kamau Wanjiru, kenianischer Olympiasieger im Marathon bei den Spielen 2008, endete sein Leben tragisch im Streit mit seiner Ehefrau. Nach einem Sturz von seinem Balkon erlitt er schwerste Verletzungen und verstarb kurz darauf im Krankenhaus. Die genauen Umstände seines Todes sind bis heute ungeklärt: Die Polizei spricht von Suizid, während seine Mutter von Mord ausgeht, da eine Obduktion eine schwere Kopfverletzung durch Fremdeinwirkung feststellte. Wanjirus Leben war gezeichnet von Höhen als Sportstar und Tiefen im persönlichen Bereich, inklusive Vorwürfen häuslicher Gewalt und illegalen Waffenbesitzes, die seine Karriere und sein Leben überschatteten.</image:caption>
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                <image:caption>Johann Mühlegg, einst auf der Erfolgswelle als deutscher Skilangläufer, stürzte nach einem bizarren Streit mit seinem Bundestrainer in eine Skandalserie. Er beschuldigte den Trainer, seine Getränke spirituell manipuliert zu haben, und wurde daraufhin vom deutschen Verband suspendiert. Unter fragwürdigen Umständen wechselte er zur spanischen Mannschaft, wo er bald den Gesamt-Weltcup gewann. Doch sein Aufstieg gipfelte in einem spektakulären Fall von Doping bei den Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City. Trotz des Gewinns von zunächst zwei Goldmedaillen wurde er positiv auf das EPO-Derivat Darbepoetin alpha getestet. Dies führte zur Aberkennung aller Medaillen und einer zweijährigen Sperre. Mühleggs einst glänzende Karriere endete abrupt, und er zog sich enttäuscht aus dem Spitzensport zurück, um später als Immobilienhändler in Brasilien zu leben.</image:caption>
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                <image:caption>Die deutsche Laufhoffnung Sara Benfares beendet dieses Jahr ihre Karriere abrupt nach positiven Dopingtests auf EPO und Testosteron. Die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) enthüllte die Verstöße, die sie von den Olympischen Spielen ausschließen. Benfares und ihre Familie argumentierten, dass die verbotenen Substanzen zur Behandlung von Knochenkrebs dienten, jedoch ohne medizinische Ausnahmegenehmigung. Der Skandal zieht weitere Kreise, da auch ihre Schwester Sofia des Dopings überführt wurde, was zu einer sofortigen Suspendierung beider Athletinnen durch ihren Heimatverein führte. Im April 2024 wurde Sara Benfares von der NADA für fünf Jahre gesperrt. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken erhob im Mai 2024 Anklage wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Anti-Doping-Gesetz.</image:caption>
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                <image:caption>Konstantinos &quot;Kostas&quot; Kenteris, Griechenlands Hoffnungsträger bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen, wurde in einen Skandal verwickelt, als er und seine Teamkollegin Ekaterini Thanou eine Dopingkontrolle verpassten und einen angeblichen Motorradunfall als Ausrede nutzten. Der Vorfall wurde schnell angezweifelt, da am Unfallort keine Spuren gefunden wurden und kein Krankenhaus eine entsprechende Behandlung dokumentierte. Trotz anfänglicher Freisprüche durch den griechischen Verband wurden Kenteris und Thanou später vom Internationalen Sportgerichtshof CAS gesperrt, nachdem sie zugegeben hatten, mehrere Dopingtests nicht wahrgenommen zu haben. Sie wurden auch wegen Meineids verurteilt, ein dunkler Schatten über ihrer Karriere und der olympischen Geschichte Griechenlands.</image:caption>
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                <image:caption>Borys Onyschtschenko, ein ehemaliger ukrainisch-sowjetischer moderner Fünfkämpfer, wurde bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal weltweit bekannt, als er durch Manipulation seiner Fechtwaffe disqualifiziert wurde. Als Mitglied der Sowjetarmee gewann er zuvor Medaillen bei mehreren Weltmeisterschaften und den Olympischen Spielen 1972. Onyschtschenko, der als Favorit galt, wurde disqualifiziert, nachdem aufgefallen war, dass er seinen Degen so modifiziert hatte, dass er Treffer willkürlich auslösen konnte. Diese Kontroverse kostete die sowjetische Mannschaft die Goldmedaille im Mannschaftswettbewerb. Nach dem Skandal wurde Onyschtschenko unehrenhaft aus der Armee entlassen und verlor seine sportlichen Auszeichnungen. Berichten zufolge arbeitete er zeitweise als Taxifahrer in Kiew, bevor er rehabilitiert wurde und später in der Sportverwaltung tätig war. Heute lebt er als Pensionist in Kiew.</image:caption>
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                <image:caption>Birgit Fischer, die unangefochtene Königin des Kajakfahrens, ist Deutschlands erfolgreichste Olympionikin und hat sich mit ihren Erfolgen einen festen Platz in der Sportgeschichte gesichert! Zwischen 1980 und 2004 holte sie bei sechs Olympischen Spielen acht Gold- und vier Silbermedaillen. Die Ausnahmesportlerin wurde zudem unglaubliche 27-mal Weltmeisterin und zweimal Europameisterin. Ihr beispielloser Triumphzug begann 1980 in Moskau, als sie im Einer-Kajak über 500 Meter Gold gewann, und endete glanzvoll 2004 in Athen, wo sie im Vierer-Kajak noch einmal Gold erpaddelte. Keine andere Sportlerin konnte über einen so langen Zeitraum dermaßen viele Erfolge feiern!</image:caption>
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                <image:caption>Isabell Werth ist die erfolgreichste Dressurreiterin der Welt. Bei den Europameisterschaften 2023 in Riesenbeck holte sie Silber im Teamwettbewerb und belegte im Einzelwettbewerb den 5. Platz, was zeigt, dass sie auch mit 54 Jahren zur Weltspitze gehört. Ihre Bilanz ist beeindruckend: Siebenmal Olympiasiegerin mit insgesamt zwölf Olympischen Medaillen, neunmal Weltmeisterin, 21-mal Europameisterin und 14-mal Deutsche Meisterin – damit hat sie mehr Medaillen gewonnen als jede andere Reiterin.</image:caption>
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                <image:caption>Reiner Klimke war eine Legende des Dressursports und der erfolgreichste Reiter der Welt. Bei den Olympischen Spielen 1960 belegte er den 18. Platz, doch 1964 in Tokio holte er sein erstes Olympiagold. In seiner Karriere gewann er sechs Goldmedaillen bei Olympischen Spielen, wurde zehnmal Deutscher Meister, viermal Weltmeister und achtmal Europameister. Viele Erfolge erzielte er auf seinem Pferd Ahlerich. Für seine Leistungen wurde er 1999 zum Dressurreiter des Jahrhunderts und 2008 in die Hall of Fame des deutschen Sports aufgenommen.</image:caption>
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                <image:caption>Natalie Geisenberger ist die erfolgreichste Rennrodlerin aller Zeiten und Deutschlands erfolgreichste Winter-Olympiateilnehmerin. Sie gewann bei den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi und 2018 in PyeongChang jeweils Gold im Damen-Einzel und in der Team-Staffel. Ihre beeindruckende Karriere umfasst sechs Olympia-Goldmedaillen, neun Weltmeistertitel und acht Triumphe im Gesamtweltcup, insgesamt brachte sie es auf 37 Medaillen bei internationalen Wettkämpfen.</image:caption>
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                <image:caption>Kristin Otto aus der DDR gewann bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul sechs Goldmedaillen und stellte damit einen Rekord für Frauen in allen olympischen Sportarten auf. Sie siegte in drei verschiedenen Schwimmarten – Freistil, Rücken und Schmetterling – und ihre Leistung bei den Spielen 1988 zählt zu den größten sportlichen Erfolgen der Geschichte. Otto sicherte sich Gold über 50 m Freistil, 100 m Freistil, 100 m Rücken, 100 m Schmetterling sowie in beiden Staffelwettbewerben. Bei den Europameisterschaften 1987 gewann sie fünf der sechs gleichen Disziplinen, bei den Weltmeisterschaften 1982 und 1986 holte sie insgesamt sieben Goldmedaillen und stellte zwei Einzelweltrekorde auf.</image:caption>
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                <image:caption>Die Rennrodler Tobias Wendl und Tobias Arlt sicherten sich bei den Olympischen Spielen 2022 erneut Gold in der Teamstaffel, was ihren insgesamt sechsten Olympiasieg markierte. Gemeinsam mit Natalie Geisenberger führen sie nun das Ranking der Rekord-Olympiasieger bei Winterspielen an. Seit 2013 dominiert das Duo die Großveranstaltungen mit sechs Goldmedaillen bei Olympia und acht Weltmeistertiteln, womit sie zu den erfolgreichsten Sportlern der Olympiageschichte zählen.</image:caption>
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                <image:caption>Die Eisschnellläuferin Claudia Pechstein, geboren 1972 in Berlin-Marzahn, war lange Zeit Deutschlands erfolgreichste Olympionikin bei Winterspielen mit fünf Goldmedaillen und vier weiteren olympischen Medaillen. Sie ist die erste Wintersportlerin, die an acht Olympischen Spielen teilnahm, was zuvor nur dem Skispringer Noriaki Kasai gelang. Ihre Karriere wurde jedoch auch von Doping-Vorwürfen begleitet, die 2009 zu einer Sperre führten.</image:caption>
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                <image:caption>Hans Günter Winkler gilt als der erfolgreichste Springreiter der Welt bei Olympischen Spielen. Zwischen 1956 und 1976 gewann er fünf Goldmedaillen sowie je eine Silber- und Bronzemedaille. Zusätzlich wurde er zweimal Weltmeister und einmal Europameister, bevor er 1986 seinen Rücktritt bekannt gab.</image:caption>
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                <image:caption>Kornelia Ender, eine ehemalige deutsche Schwimmerin, startete für die DDR und gewann insgesamt vier Gold- und vier Silbermedaillen bei Olympischen Spielen. Sie war 1976 die erste Schwimmerin, der bei einer Olympiade vier Siege gelangen. Mit nur 13 Jahren nahm sie bereits 1972 an den Olympischen Spielen teil und ist bis heute die jüngste deutsche Olympiateilnehmerin.</image:caption>
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                <image:caption>Ricco Groß, geboren 1970, ist ein ehemaliger deutscher Biathlet und heutiger Biathlontrainer. Bei Olympischen Winterspielen gewann er mit der deutschen Biathlonstaffel zwischen 1992 und 1998 dreimal in Folge sowie 2002 Silber und 2006 nochmals Gold. Zudem sicherte er sich in Einzelrennen zwei Silber- und eine Bronzemedaille. Zusammen mit Sven Fischer zählt Ricco Groß zu den erfolgreichsten männlichen deutschen Athleten bei Olympischen Winterspielen.</image:caption>
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                <image:caption>Roland Matthes, der erfolgreichste deutsche Rückenschwimmer, blieb von März 1966 bis August 1974 als Athlet ungeschlagen und gewann insgesamt vier Olympia-Goldmedaillen. Er brach siebenmal hintereinander den Weltrekord über 100 Meter Rücken und neunmal über 200 Meter Rücken. Bei den Olympischen Spielen 1968 und 1972 wurde er jeweils Doppel-Olympiasieger über diese Strecken. Matthes gewann auch zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen bei Olympischen Spielen, dreimal mit DDR-Staffeln. Seine letzte Bronzemedaille holte er 1976 in Montreal über 100 Meter Rücken. Mit insgesamt acht Olympiamedaillen und sieben Auszeichnungen als „Sportler des Jahres“ in der DDR zählt er zu den erfolgreichsten deutschen Olympioniken.</image:caption>
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                <image:caption>Sven Fischers internationale Biathlonkarriere erstreckte sich über 15 Jahre, in denen er acht olympische Medaillen und 20 Weltmeisterschaftsmedaillen gewann, genauso viele wie sein Landsmann und Teamkollege Ricco Groß. Im Gegensatz zu Groß konnte Fischer bei den Olympischen Spielen 2006 eine Einzel-Goldmedaille im Sprint gewinnen. Bekannt war er dafür, dass er immer ohne Handschuhe und Mütze antrat. Nach seinem Rücktritt wurde Fischer Biathlon-Kommentator für das deutsche Fernsehen.</image:caption>
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                <image:caption>Kevin Kuske ist ein ehemaliger deutscher Bobsportler, der als Anschieber in verschiedenen Bobteams aktiv war. Er ist mit vier Gold- und zwei Silbermedaillen der erfolgreichste Bobsportler bei Olympischen Winterspielen. Kuske galt als einer der schnellsten Anschieber im Bobsport und hält den Rekord im Sprint über eine 30-Meter-Strecke mit 3,69 Sekunden. Diese Zeit ist 0,09 Sekunden schneller als die ersten 30 Meter, die Usain Bolt beim Olympia-Finale 2008 in Peking benötigte, in dem er einen Weltrekord im 100-Meter-Sprint der Männer aufstellte.</image:caption>
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                <image:caption>Katrin Wagner-Augustin ist eine erfolgreiche deutsche Kanutin, die insgesamt vier Olympische Goldmedaillen, eine Silbermedaille und eine Bronzemedaille gewann. Bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney wurde sie Olympiasiegerin im Zweier-Kajak und im Vierer-Kajak. In Athen 2004 sicherte sie sich Gold im Vierer-Kajak und bei den Spielen 2008 in Peking erneut im Vierer-Kajak über 500 Meter. Zudem gewann sie Silber im Vierer-Kajak bei den Olympischen Spielen 2012 in London und Bronze im Einer-Kajak ebenfalls 2008 in Peking.</image:caption>
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                <image:caption>André Lange, ein ehemaliger deutscher Bobsportler, ist mit insgesamt fünf olympischen Medaillen der erfolgreichste Bobpilot bei Olympischen Winterspielen. Er gewann vier Gold- und eine Silbermedaille. Seine Erfolge begannen bei den Spielen 2002 in Salt Lake City mit Gold im Viererbob und setzten sich 2006 in Turin fort, wo er sowohl im Vierer- als auch im Zweierbob Gold holte. Lange gewann achtmal bei Welt- und Europameisterschaften. Bei den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver führte er als Fahnenträger die deutsche Mannschaft an und gewann erneut Gold im Zweierbob sowie Silber im Viererbob. Nach diesen Spielen beendete er seine aktive Karriere als erfolgreichster Olympiabobpilot aller Zeiten.</image:caption>
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                <image:caption>Ludger Beerbaum zählt zu den weltweit erfolgreichsten Springreitern und erzielte zwischen Ende der 1980er und Anfang der 2010er Jahre zahlreiche Erfolge bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften. Im Juli 2023 beendete er seine aktive Karriere. Beerbaum gewann insgesamt vier Goldmedaillen und eine Bronzemedaille bei Olympischen Spielen, darunter Gold 1988 und 1996 im Mannschaftsspringen. Bei den Olympischen Spielen 2004 sorgte Beerbaum für negative Schlagzeilen, als der deutsche Mannschaft aufgrund einer unerlaubten Medikation bei seinem Pferd Goldfever die Mannschafts-Goldmedaille nachträglich aberkannt wurde.</image:caption>
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                <image:caption>Kathrin Boron ist eine herausragende Ruderin, die für die DDR und später für Deutschland antrat. Ihre Karriere begann mit einer Verletzung, die sie von den Olympischen Spielen 1988 in Seoul abhielt. Ab 1989 begann sie eine beeindruckende Serie von Erfolgen und nahm an fünf Olympischen Sommerspielen teil, bei denen sie insgesamt vier Goldmedaillen im Doppelzweier oder Doppelvierer gewann. Sie wird oft in einem Atemzug mit anderen Rudergrößen wie Elisabeta Lipă oder Kazjaryna Karsten genannt. Bei ihren vorletzten Spielen war sie Fahnenträgerin der deutschen Mannschaft bei der Schlussfeier. Nach den Olympischen Spielen 2008 beendete sie ihre aktive Karriere.</image:caption>
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                <image:caption>Nicole Uphoff gewann 1987 ihr erstes internationales Turnier als Dressurreiterin, was ihren künftigen Erfolg im Dressursport ankündigte. In den Jahren 1992 und 1996 sicherte sie sich sowohl die Goldmedaille in der Einzeldressur sowie den Mannschaftssieg für Deutschland bei den Olympischen Spielen. Diesen Doppelsieg wiederholte sie auch bei den Europameisterschaften 1989 und den Weltmeisterschaften 1990. Nach den Olympischen Spielen 1996 zog sie sich zurück und heiratete den deutschen Olympiaspringreiter Otto Becker.</image:caption>
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                <image:caption>Bärbel Eckert, nach ihrer Heirat als Bärbel Wöckel bekannt, gilt als die erfolgreichste deutsche Leichtathletik-Olympionikin aller Zeiten. Sie gewann bei den Olympischen Spielen 1976 und 1980 insgesamt vier Goldmedaillen, jeweils über 200 Meter und mit der Sprintstaffel. Nach der deutschen Wiedervereinigung geriet sie aufgrund von Vorwürfen des systematischen Dopings in Verdacht, nahm jedoch dazu keine Stellung. Obwohl sie nie einen Weltrekord in einer Einzeldisziplin aufstellte, lief sie fünfmal in weltrekordverdächtigen 4×100-Meter-Staffeln.</image:caption>
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