Yvan Attal

Lesermeinung
Geboren
04.01.1965 in Tel Aviv, Israel
Alter
58 Jahre
Sternzeichen
Biografie
Der in Frankreich aufgewachsene Charaktermime Yvan Attal hat bereits in einer Vielzahl bemerkenswerter Filme gezeigt, dass er zu den Darstellern zu zählen ist, der jede Rolle spielen kann. Seit 1989 steht er nun vor der Kamera, als ihn Eric Rochant für "Eine Welt ohne Mitleid" an der Seite von Hippolyte Girardot verpflichtete. Der Liebesfilm beschreibt sympathisch und genau das Lebensgefühl der jungen Generation der Achtzigerjahre. Nach dem Liebesfilm "Amoureuse - Liebe zu dritt", in dem Attal erstmals an der Seite seiner späteren Ehefrau Charlotte Gainsbourg zu sehen war, stand er 1992 mit Girardot erneut für Diane Kurys' Liebesfilm "Nach der Liebe" vor der Kamera, bevor er in dem Thriller "Staatsauftrag: Mord" als Mossad-Agent überzeugte.

Erneut eine Liebeskomödie folgte 1996 mit Marion Vernouxs Regiearbeit "Love etc.", in der Attal mit Charlotte Gainsbourg - die beiden haben zwei Kinder - auf der Kinoleinwand zu bewundern war. Ebenfalls eines Liebeskomödie war "Sex, Lügen und Intrigen" (1996) von Martine Dugowson, die Attal an der Seite von Helena Bonham Carter und der viel zu früh verstorbenen Marie Trintignant zeigte. Und mit Richard Bohringer sah man ihn in Denis Amars Thriller "Saraka Bô" (1997).

Eine nur kleine, aber auffällige Nebenrolle hatte Yvan Attal danach in Michael Winterbottoms Tragikomödie "With Or Without You", bevor ihn Julian Simpson in seiner charmanten schwarzen Komödie "The Criminal - Wen die Schuld trifft" (1999) besetzte. Sein Regiedebüt gab Attal schließlich 2001 mit der witzigen Komödie "Meine Frau die Schauspielerin", in der auch die Hauptrolle des von seiner Fantasie gebeutelten Ehemanns übernahm und das Drehbuch lieferte. Seine Film-Partnerin war dabei einmal mehr seine Ehefrau. Die Komödie brachte Attal eine César-Nominierung für den besten Debütfilm. Eine gelungene Komödie war auch seine zweite Regiearbeit "Happy End mit Hindernissen" (2004), die er erneut unter anderem mit seiner Frau Charlotte besetzte.

Weniger gelungen war dagegen Claude Lelouches Drama "And Now ... Ladies and Gentlemen" (2002), was allerdings nicht an den schauspielerischen Leistungen von Attal lag, sondern an der betulichen und langweiligen Inszenierung. Relativ klein war danach die Rolle in Valeria Bruni-Tedeschis Regiedebüt "Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr..." (2003). Die männliche Hauptrolle füllte Attal dagegen in Jérôme Salles Thriller "Anthony Zimmer" (2005) mit Sophie Marceau aus. Ebenfalls 2005 holte ihn Steven Spielberg für sein starbesetztes, konträr diskutiertes Action-Drama "München" vor die Kamera. Gut war auch Sydney Pollacks Regierarbeit "Die Dolmetscherin" (2005).

Weitere Filme mit Yvan Attal: "Die Schlange" (2006), "Rush Hour 3", "Die Hetzjagd", "New York, I Love You!" (beide 2008, Regie), "Die Affäre", "Von Liebe und Bedauern", "Lösegeld" (alle 2009), "R.I.F. - Ich werde Dich finden!" (2011).

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